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Jahrbuch 2013/2014

Herausgegeben im Auftrag des Vorstandes von Martin Heger

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Edited By Berliner Wissenschaftliche

Mit diesem Jahrbuch informiert die gemeinnützige Gesellschaft über ihre Aufgaben und Ziele. Sie pflegt und fördert mit ihren 310 Mitgliedern die Zusammenarbeit unter den im Großraum Berlin tätigen Wissenschaftlern aller Disziplinen und Institutionen, bietet besonders dem Nachwuchs aller Fächer ein Diskussionsforum, verleiht Preise für ausgezeichnete Leistungen und greift in die hochschulpolitischen Auseinandersetzungen ein, um der Politik und der Öffentlichkeit eine bessere Meinungsbildung zu ermöglichen. Im Verlauf des Jahres werden Vorträge aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen angeboten.
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Bernd Sösemann - Die Verleihung des „Studienpreises“ von EHS und BWG

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Bernd Sösemann

Die Verleihung des „Studienpreises“ von EHS und BWG

Unsere Gesellschaft hat die Kooperation mit der Berliner Erhard Höpfner Stiftung in den letzten beiden Jahren fortgesetzt. Sie verleiht zusammen mit dem Stiftungsvorstand unter der Leitung von Frau Dipl.-Psychologin Gabriele v. Thienen weiterhin jährlich den „Studienpreis“. Mit ihm werden erste Abschlüsse der Universitäten und Fachhochschulen Berlins ausgezeichnet, also die Qualifikationsarbeiten im Rahmen der Staatsexamens-, Master- und Diplomstudiengänge sowie des Ersten juristischen Examens. Auf diesem Weg kann auf akademische Talente früh aufmerksam gemacht werden. Im Jahrbuch der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft stellen die Preisträger ihre Spitzenleistungen kurz vor. In den vergangenen Jahren setzten nahezu alle der von Ausgezeichneten ihr Studium Arbeit mit einer Promotion fort.

Der Preis trägt den Namen seines Stifters. Erhard Höpfner wurde 1904 in Gahlens in Sachsen geboren. Seine Lehre schloss er in Berlin ab. Hier gründete er als 26-jähriger ein eigenes Unternehmen für den Vertrieb von Industriebedarfsartikeln. In den fünfziger Jahren übernahm er die Vertretung zweier Weltfirmen. Er dehnte damit seinen Unternehmensbereich auf die Produktion von Laborutensilien, Vakuumpumpen und physikalischen Geräte aus. Vor seinem Tod im Jahr 1999 war es Erhard Höpfner noch vergönnt, die inhaltlichen, rechtlichen und finanziellen Grundlagen seiner Stiftung entscheidend mitzugestalten. Ich konnte damals miterleben, mit welchem Engagement und mit welcher Freude er über dieses Vermächtnis nachdachte. Im zweiten Paragraph der Satzung legte er den Zweck der Stiftung...

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