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«Les queues de siècle se ressemblent»: Paradoxe Rhetorik als Subversionsstrategie in französischen Romanen des ausgehenden 19. und 20. Jahrhunderts

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Anne Effmert

Die Literaturkritik hat immer wieder Vertreter des französischen Gegenwartsromans unter den Schlagworten Fin de Siècle und Dekadenz verortet. Die Autorin macht sich die systematische Aufarbeitung dieser meist oberflächlich gebliebenen Annäherung zur Aufgabe. Anhand einer kontrastiven diskursanalytischen Lektüre ausgewählter Romane von Michel Houellebecq, Maurice G. Dantec, J.-K. Huysmans und Octave Mirbeau zeigt sie, dass die Autoren in ihren Texten nicht nur vergleichbare Motive reproduzieren, sondern darüber hinaus eine charakteristische Subversionsstrategie verfolgen. Diese kann als paradoxe Rhetorik beschrieben werden und hat allen Romanen eine vergleichbar kontroverse Rezeption eingebracht.
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Die Literaturkritik hat immer wieder Vertreter des französischen Gegenwartsromans unter den Schlagworten Fin de Siècle und Dekadenz verortet. Die Autorin macht sich die systematische Aufarbeitung dieser meist oberflächlich gebliebenen Annäherung zur Aufgabe. Anhand einer kontrastiven diskursanalytischen Lektüre ausgewählter Romane von Michel Houellebecq, Maurice G. Dantec, J.-K. Huysmans und Octave Mirbeau zeigt sie, dass die Autoren in ihren Texten nicht nur vergleichbare Motive reproduzieren, sondern darüber hinaus eine charakteristische Subversionsstrategie verfolgen. Diese kann als paradoxe Rhetorik beschrieben werden und hat allen Romanen eine vergleichbar kontroverse Rezeption eingebracht.

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