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Energetisches Regionalisieren

Transformationspraktiken der Energiewende am Beispiel der Biogaserzeugung

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Fabian Faller

Die Energiewende ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Gesellschaft. Die räumlichen Aspekte dieser sozio-technischen Transformation sind Gegenstand der vorliegenden Studie, die sich auf die Bioenergieerzeugung im deutsch-luxemburgischen Grenzraum konzentriert. Inspiriert von der Praktikenforschung rücken routinierte und improvisierte soziale Handlungen der Betreiber von Biogasanlagen in den Mittelpunkt. Die Untersuchungsergebnisse decken die Routinen der Biogaserzeuger auf und zeigen, wie durch energetisches Regionalisieren die räumlichen Kontexte der Energiewende hervorgebracht und verändert werden. Damit rückt der Autor erstmals Praktiken der Energieerzeugung in den Forschungsfokus und legt zugleich einen innovativen Ansatz für deren Erforschung vor.
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Danksagung

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Das vorliegende Buch entstand im Zuge meines Promotionsverfahrens an den Universitäten in Luxemburg und Saarbrücken. Viele Menschen haben mich bei der Erstellung dieser Arbeit an unterschiedlicher Stelle und in unterschiedlicher Funktion sowie Art und Weise unterstützt. All ihnen danke ich aus tiefstem Herzen.

Großer Dank gilt meinen Doktorvätern, die mich meinen Vorstellungen und Bedürfnissen nach ideal unterstützten. Christian Schulz war für mich im fast täglichen Kontakt neben einem konstruktiven und geistig anregenden Gesprächspartner auch ein wunderbarer Chef. Peter Dörrenbächer gab mir in all unseren Gesprächen wichtige Inspiration – schade, dass die räumliche Entfernung eine noch bessere Interaktion erschwerte. Ebenfalls großer Dank geht an die weiteren Mitglieder des comité d’ encadrement de thèse, Markus Hesse und Olaf Kühne, die mir in den Sitzungen wertvolle Hinweise gaben. Bedanken möchte ich mich auch bei den zusätzlichen Mitgliedern der Jury, Helga Kanning und Johannes Hamhaber, die sich gerne bereiterklärt haben, meine Arbeit zu prüfen.

Ohne die zahlreichen Interviewpartner hätte ich keine empirischen Ergebnisse. Für ihre Zeit, die bereitwillige Auskunft auch über teilweise sensible Aspekte ihrer Tätigkeit und die oft freundliche Bewirtung bedanke ich mich herzlich. Ich habe im Austausch mit den Experten und Landwirten viel lernen dürfen. Merci villmools!

Auch meinen Kolleginnen und Kollegen am Institut für Geographie und Raumplanung der Universität Luxemburg danke ich für den wertvollen und...

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