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Glücksspiele

Eine verhaltens- und gesundheitsökonomische Analyse mit rechtspolitischen Empfehlungen

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Ingo Fiedler

Der Autor analysiert den Glücksspielmarkt in Deutschland umfassend theoretisch und empirisch und stellt seinen Nutzen den Kosten für die Gesellschaft gegenüber. Obwohl jeder Zweite gelegentlich an Glücksspielen teilnimmt, basiert das Geschäftsmodell der Anbieter auf einer kleinen Gruppe Spielsüchtiger. So stammen bei Spielautomaten sieben von zehn Euro von Abhängigen, die ihr Spielverhalten nicht kontrollieren können. Der Autor beziffert den gesamtgesellschaftlichen Schaden aus dem Glücksspielangebot in Deutschland und belegt die Notwendigkeit gesetzgeberischer Änderungen. Er empfiehlt ein Verbot des gewerblichen Automatenspiels und eine Abkehr von nutzlosen Sozialkonzepten.
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Literaturverzeichnis

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[Abbott, 2006] Abbott, M. (2006). Do EGMs and problem gambling go together like a horse and carriage? Gambling Research, 18, 7–38.

[Abbott & Volberg, 1996] Abbott, M. & Volberg, R. (1996). The New Zealand national survey of problem and pathological gambling. Journal of Gambling Studies, 12, 143–160.

[Abbott, 2001] Abbott, M. W. (2001). Problem and Non-problem Gambling in New Zealand: A Report on Phase Two of the 1999 National Prevalence Study. Technical report, Department of Internal Affairs, Wellington.

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