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Fiscale eenheid und Organschaft

Einheitstheorie und Trennungsprinzip – auf dem Weg zu einer binationalen Gruppenbesteuerung

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Johannes Grave

Die Vorschriften zur körperschaftsteuerlichen Organschaft sind bereits seit Jahrzehnten Gegenstand eines wissenschaftlichen Diskurses. Der breiten Kritik an den geltenden Vorschriften wollte der Gesetzgeber zuletzt durch die Organschaftsreform aus dem Jahr 2013 entgegenwirken. Gegenüber dem Organschaftsregime, das auf dem Grundsatz der Trennung der beteiligten Gesellschaften fußt, behandeln die Vorschriften der fiscale eenheid in den Niederlanden die Konzernunternehmen als eine Einheit. Der Autor geht der Frage nach, welche Auswirkungen die Anwendung einer Einheitstheorie auf die tatsächliche Ausgestaltung der Gruppenbesteuerung entfaltet. Daneben entwickelt er einen Vorschlag zur grenzüberschreitenden Öffnung des Anwendungsbereiches der Organschaft über bilaterale Verträge.
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Literaturverzeichnis

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Achatz, Markus/Kirchmayr, Sabine: Körperschaftsteuergesetz, Kommentar, Wien 2011 (zitiert: Bearbeiter, in Achatz/Kirchmayer, KStG).

Bauer, Klaus: Die Besteuerung deutscher Konzerne, Wirtschaftliche Einheit und Konzernsteuerrecht, Regensburg 1987.

Baumbach, Adolf/Hueck, Alfred/Fastrich, Lorenz/Haas, Ulrich/Hueck, Götz/Noack, Ulrich/Zöllner, Wolfgang: GmbHG, 19. Auflage, München 2010 (zitiert: Bearbeiter, in: Baumbach/Hueck, GmbHG, § Rn. ).

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