Show Less
Restricted access

Robert Gilbert

Eine zeitgeschichtliche Biografie

Christian Walther

Erstmals wird in dieser Biografie das Leben Robert Gilberts an Hand des Nachlasses und einer Vielzahl weiterer Quellen nachgezeichnet. Sein Werk kennt fast jeder, seine Person fast niemand: Der außergewöhnliche Liedtexter und Lyriker hat mit so gegensätzlichen Komponisten wie Werner Richard Heymann («Das gibt’s nur einmal») und Hanns Eisler («Stempellied») gearbeitet. Im Wiener Exil schrieb er als «Tarner Brother», in Paris befreundete er sich mit Hannah Arendt, in New York kämpfte er ums Überleben. Er wandelte sich vom KPD-Sympathisanten zum Antikommunisten. 1949 kehrte er nach Europa zurück und arbeitete mit Erich Kästner für das Münchner Kabarett Die kleine Freiheit. Es folgte eine Karriere als Übersetzer amerikanischer Musicals wie My Fair Lady.
Show Summary Details
Restricted access

XII. Quellen- und Literaturverzeichnis / Anhang

Extract

← 422 | 423 →

XII.  Quellen- und Literaturverzeichnis / Anhang

Nachlässe

Arendt, Hannah: Hannah Arendt Papers, Library of Congress, Washington – zitiert als HAP (Der Bestand umfasst auch Schreiben von und an Heinrich Blücher, Elke und Robert Gilbert. Die nicht online zugänglichen Briefe wurden im Hannah-Arendt-Zentrum der Universität Oldenburg eingesehen).

Budzinski. Klaus, Monacensia, Literaturarchiv und Bibliothek München.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.