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Wissenschaft und globales Denken

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Edited By Franz Gmainer-Pranzl and Angela Schottenhammer

Ökonomische Dynamiken, politische Transformationen, internationale Vernetzung sowie die Kommunikation durch neue Medien sind Indikatoren einer «Globalisierung», die heute viele Bereiche des Lebens erfasst. Doch bedeutet eine solche Expansion und Internationalisierung wirtschaftlicher Prozesse, technischer Entwicklungen und politischer Ordnungen, dass «globales Denken» als (selbst)kritischer Diskurs zum Tragen kommt? In kritischem Kontrast zu Globalisierungsstrategien fragen die Beiträge dieses Bandes danach, inwiefern der Bezug auf globale Zusammenhänge die gewohnten Zugänge und Methoden der Wissenschaft herausfordert und verändert. Nicht «Globalisierung» als Erfolgsstrategie, sondern «globales Denken» als kritischer Anspruch steht im Zentrum der Überlegungen dieses Tagungsbandes.
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Autorinnen und Autoren

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Christiane Bahr: geb. 1961, Dr.in phil., Studium der Psychologie und Erziehungswissenschaft an der Universität Salzburg, weiters Klientenzentrierte Psychotherapeutin (ÖGWG/Linz) und Personenzentrierte Supervisorin (ÖGWG/Linz und IPS/APG/Wien), seit 1997 in eigener Praxis tätig. Lektorin am FB Erziehungswissenschaft sowie am Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg, Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift „Person – Internationale Zeitschrift für Personzentrierte und Experienzielle Psychotherapie und Beratung“. AFS (Arbeits- und Forschungsschwerpunkte): Geragogik, Gerontagogik, Gerontopsychologie/-psychotherapie, Supervision und Coaching, Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung, Gender Studies. Mail: bahrchristiane@hotmail.com

Martin Bodenstein: Studium der Internationalen Entwicklung und Politikwissenschaft an der Universität Wien und an der Université de Ouagadougou (Burkina Faso), zurzeit tätig im Bereich der Konfliktvermittlung und Gemeinwesenarbeit sowie als freier Wissenschaftler. AFS: Gesellschafts- und Ideologietheorien, regionaler Schwerpunkt Burkina Faso. Veröffentlichungen und Vorträge zur postkolonialen Geschichte des burkinischen Staates sowie zum kulturellen Rassismus. Mail: martin.bodenstein@gmx.at

Ulrike Brandl: Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes-Kepler-Universität Linz, Dr.in iur. (1982), seit 1988 an der Universität Salzburg (Vertrags- und Universitätsassistentin, Assistenzprofessorin), Mitherausgeberin der Zeitschrift Fremden- und Asylrechtliche Blätter (www.fabl.at), Mitarbeit in internationalen Netzwerken im Migrations- und Flüchtlingsrecht. AFS: Flüchtlings-, Asyl- und Fremdenrecht, Menschenrechtsschutz, Rechtsquellenlehre, internationale Organisationen, Sanktionen und Mittel zur Durchsetzung völkerrechtlicher Verpflichtungen. Mail: ulrike.brandl@sbg.ac.at

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