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Die strafrechtliche Bewertung von Leveraged-Buyout-Modellen

Eine Risikoanalyse der Leveraged-Buyout-Modelle bei der GmbH und der Aktiengesellschaft

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Tobias Beckmann

Die Tätigkeit von Finanzinvestoren steht seit einigen Jahren vermehrt im Fokus der öffentlichen Diskussion. Auf der Suche nach neuen Anlageformen hat die Zahl der fremdfinanzierten Unternehmenskäufe insbesondere in den letzten Jahren stetig zugenommen. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf dem sog. Leveraged-Buyout, einem Finanzierungsinstrument zum Erwerb von Unternehmen mit dem Ziel, einen möglichst hohen Gewinn des investierten Geldes unter Ausnutzung des Leverage-Effektes (Hebeleffektes) zu erreichen. Der Autor stellt die betriebswirtschaftlichen und gesellschaftsrechtlichen Grundlagen von Leveraged-Buyout-Modellen zusammenfassend dar, um im Anschluss die strafrechtlichen Risiken solcher Finanzierungen für die handelnden Organe aufzuzeigen.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2014/2015 durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung befinden sich auf dem Stand März 2015.

Besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Bernd Heinrich für die Betreuung dieser Arbeit und seine fortwährende Unterstützung durch konstruktive Fragen und Anregungen während der Erstellung dieser Arbeit.

Frau Prof. Dr. Christine Windbichler, LL.M. (Berkeley), danke ich für die ebenso konstruktive Unterstützung sowie die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

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