Show Less
Restricted access

Entführungen deutscher Staatsangehöriger im Ausland

Zu der staatlichen Schutzverpflichtung, der Kostenerstattung sowie der staatlichen Haftung nach nationalem Recht

Alexa Buckler

Die Bundesrepublik ist zum Schutz im Ausland entführter deutscher Staatsangehöriger verpflichtet. Ungeachtet der Relevanz für die betroffenen (Grund-)Rechte des Entführungsopfers schweigt das Grundgesetz jedoch zu einer staatlichen Pflicht zur Gewährung von Auslandsschutz. Die Autorin untersucht, auf welche Rechtsgrundlage diese Schutzpflicht sowie der korrespondierende Schutzanspruch zu stützen sind und welche Reichweite beide haben. Sie geht dabei auf die Vorgängerverfassungen des Grundgesetzes, auf dieses selbst sowie auf das Konsulargesetz und das Unionsrecht ein. Zudem diskutiert die Autorin, ob Sicherheitshinweise und Reisewarnungen Einfluss auf die Schutzverpflichtung haben, oder ob diese erst auf der jeweils nachgelagerten Haftungs- oder Kostenebene zu beachten sind. Auf Letzterer betrachtet sie die geltende und die ab Mitte August 2018 – unter dem BGebG – maßgebliche Rechtslage.
Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Extract



Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2015 an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth als Dissertation angenommen. Das Manuskript befindet sich auf dem Rechtsstand von Ende September 2014. Für die Drucklegung wurde – wo erforderlich – die Literatur aktualisiert und die neueste Rechtsprechung berücksichtigt.

Besonderen Dank schulde ich meinem verehrten Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Häberle, für seine ausgezeichnete Betreuung sowie seine unermüdliche und vorbehaltlose Unterstützung, ohne die die vorliegende Arbeit nicht hätte vollendet werden können. Daneben danke ich Herrn Prof. Dr. Kay Windthorst für die Erstellung des Zweitgutachtens sowie Herrn Prof. Dr. Markus Möstl für die Übernahme des Vorsitzes meines Kolloquiums. Herrn Dr. Alexander Schott danke ich für seine freundschaftliche Verbundenheit, die mir in den Tagen unserer Bürogemeinschaft das Arbeiten vielfach erleichert hat.

Zu Dank verpflichtet bin ich weiterhin meiner lieben Familie. Insbesondere meinen Eltern, die mir stets ein unbedingter Rückhalt waren, danke ich von Herzen, dass sie mir diese Ausbildung ermöglicht haben. Der größte Dank gebührt einem Ehemann, der trotz der Vertiefung in sein eigenes Promotionsvorhaben stets wertvoller Ansprech- und Diskussionspartner war und mich geduldig durch sämtliche Höhen und Tiefen begleitet hat. Seine selbstlose Unterstützung hat maßgeblich zum Gelingen der vorliegenden Arbeit beigetragen.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.