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Die Anwendbarkeit des Konzernprivilegs im Rahmen von Art. 102 AEUV

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Wiebke Carstensen

Das Konzernprivileg ist ein im Rahmen des Kartellverbots anerkanntes Prinzip. Die Verbundenheit von Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit führt zur Nichtanwendbarkeit des Artikels 101 AEUV im Innenverhältnis. Die Autorin untersucht, ob dieses Prinzip auch auf Artikel 102 AEUV, insbesondere beim Diskriminierungs- und Behinderungstatbestand, anzuwenden ist. Sie befasst sich zunächst mit dem Begriff der wirtschaftlichen Einheit, der Herleitung des Konzernprivilegs und zieht Parallelen zum deutschen Kartellrecht, wo das Konzernprivileg auch auf den Missbrauchstatbestand des § 19 GWBAnwendung findet. Im Ergebnis spricht sich die Autorin für eine entsprechende Praxis im europäischen Kartellrecht aus und erarbeitet Grundsätze für die praktische Umsetzung.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2015 von der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf als Dissertation angenommen. Für die Drucklegung konnten Literatur und Rechtsprechung bis Dezember 2015 berücksichtigt werden.

Mein besonderer Dank gebührt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Christian Kersting, LL.M. (Yale). Er stand mir stets unterstützend zur Seite und gewährte mir zugleich die notwendige Freiheit bei der Auswahl des Themas und dessen Bearbeitung, welche es mir ermöglichte, meine Tätigkeit als Rechtsanwältin auch während der Erstellung der Dissertation auszuüben. Herrn Prof. Dr. Hans Jürgen Meyer-Lindemann danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

All jenen, die mich während der Zeit der Dissertation auf unterschiedlichste Weise unterstützt haben, möchte ich ebenfalls danken. Allen voran sind dies meine Eltern, die auf dem langen Weg der juristischen Ausbildung stets an mich geglaubt und mich in jeglicher Hinsicht bestärkt und gefördert haben.

Diese Arbeit wäre nicht möglich gewesen ohne die uneingeschränkte Unterstützung meines Arbeitgebers. Insbesondere danke ich Herrn Dr. Markus Wirtz, LL.M. und Frau Dr. Silke Möller, LL.M. für die Möglichkeit, mein Dissertationsvorhaben neben der Mandatsarbeit umzusetzen.

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