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Nachwuchs für die Literatur

Kinder- und Jugendprogramme ausgewählter Literaturhäuser Deutschlands, Österreichs und der Schweiz

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Susann Sophie Schmitt

Literaturhäuser als kulturelle und zumeist öffentlich subventionierte Institutionen wurden ab Mitte der 1980er Jahre in dem Bestreben gegründet, einen Ort für die Vermittlung und Präsentation von Literatur zu schaffen. Dieser Vermittlungsgedanke war es auch, der 2009 die Gründung eines «Jungen Literaturhauses» auf den Weg brachte. Dieses Buch beinhaltet die erste Untersuchung, die sich auf die kinder- und jugendliterarischen Aktivitäten ausgewählter Literaturhäuser Deutschlands, Österreichs und der Schweiz konzentriert. Der Erfolg der Häuser, so wird gezeigt, hängt nicht zuletzt auch davon ab, inwieweit es ihnen gelingt, Kinder und Jugendliche mit den eigenen Angeboten vertraut zu machen. Die Autorin erörtert, wie Literaturhäuser sich neben ihrem Stammpublikum eine neue, junge Publikumsbasis erschließen und auf welche Weise sie Kinder und Jugendliche zu aktiver kultureller Teilhabe führen können.
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Danksagung

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Die vorliegende Arbeit ist ein über viele Jahre gereiftes Projekt, das ohne vielfältige Unterstützung nicht zum Abschluss gebracht worden wäre. Großer Dank gilt daher sowohl meinem Doktorvater Prof. Dr. Hans-Heino Ewers, der das Projekt gemeinsam mit mir auf den Weg gebracht und es durch seine fachliche Expertise unterstützt hat als auch Prof. Dr. Heinz Drügh, der sich unumwunden als Zweitgutachter bereiterklärt hat.

Die Arbeit wurde darüber hinaus finanziell und ideell durch ein Promotionsstipendium der Hanns-Seidel-Stiftung gefördert. Vor allem Dr. Rudolf Pfeifenrath gilt mein Dank.

Großer Dank gilt auch den Literaturhäusern des Netzwerks, insbesondere den Programmverantwortlichen der Jungen Literaturhäuser, die mir Einblick in ihre Institution und Arbeitsweisen gewährt und mir auf diese Weise großes Vertrauen entgegengebracht haben. Ebenso danke ich allen weiteren Gesprächspartnern aus dem Umfeld der Leseförderung und Literaturvermittlung.

Zu Dank verpflichtet bin ich auch Andreas Böss-Ostendorf, der mir vor allem in der Endphase der Arbeit dabei geholfen hat, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und die Motivation aufrechtzuerhalten.

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