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Die Rezeption der europäischen Privatrechte in China und die konfuzianische Tradition

Das Beispiel des Deliktsrechts im frühen 20. Jahrhundert

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Ruomeng Yang

Der Autor verfolgt mit seinem Buch zwei Ziele: Er zeichnet ein Bild der chinesischen Rezeptionsgeschichte am Anfang des 20. Jahrhunderts und spürt darüber hinaus den möglichen Gründen für und Einflüssen auf die Rechtsrezeption nach. Das Deliktsrecht wird von ihm als Musterbeispiel ausgewählt. Neben den Darstellungen zur chinesischen Rechtskultur und zur Rezeptionsgeschichte thematisiert und analysiert er die Interaktion zwischen dem rezipierten europäischen Recht und den chinesischen Elementen. Die Rechtsrezeptionsgeschichte in China, insbesondere die Rezeption des Deliktsrechts, versteht er keineswegs als eine einfache Kopie diverser Vorbilder. Vielmehr stellt sie einen wechselwirkenden Prozess von beiden Seiten dar.
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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Zugl.: Frankfurt (Main), Univ., Diss., 2014

Die vorliegende Arbeit wurde vonProf. Dr. A. Cordeszur Aufnahme in die Reihe empfohlen.

Umschlagabbildung:Justitia. Allegorie der Gerechtigkeit.Druck aus dem 17. Jahrhundert.

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