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Terminologiemanagement

Ein prozessorientierter Ansatz am Beispiel der Automobilindustrie

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Annette Weilandt

Annette Weilandt entwickelt einen innovativen, prozessorientierten Ansatz für die systematische und effiziente Gestaltung terminologischer Prozesse am Beispiel eines Automobilherstellers. Nach einer umfassenden Darstellung der vorhandenen Ansätze der Terminologiewissenschaft beurteilt sie diese auf ihre Anwendbarkeit in der Unternehmenspraxis. Anhand des Fallbeispiels werden die komplexen Einflussfaktoren auf das multilinguale Terminologiemanagement in Unternehmen aufgezeigt. Dabei liefert die Autorin einzigartige Einblicke in die Fachkommunikation in Industrieunternehmen. Der prozessorientierte Ansatz ist auf andere Unternehmen übertragbar, besitzt hohes Anwendungspotenzial und bietet für Theorie und Praxis zugleich einen hohen Nutzen.
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6.4.2.8 Prozess „L2 festlegen“ (1-06)

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Dieser Teilprozess ähnelt dem Prozess „L1 festlegen“ (1–04), hat aber die Besonderheit, dass bereits eine Ausgangssprache vorliegt, d. h., die Sprach- und Kulturbarriere zu L2 muss überwunden werden. Hier ist übersetzungsorientierte Terminologiearbeit erforderlich, und es sollen 1:1-Entsprechungen erreicht werden, weshalb eine optionale Prozessschleife zu L1 vorgesehen ist. ← 298 | 299 →

Abb. 47: Prozess „L2 festlegen“ (1-06)

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Tab. 29: Prozess „L2 festlegen“ (1-06)649

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