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Terminologiemanagement

Ein prozessorientierter Ansatz am Beispiel der Automobilindustrie

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Annette Weilandt

Annette Weilandt entwickelt einen innovativen, prozessorientierten Ansatz für die systematische und effiziente Gestaltung terminologischer Prozesse am Beispiel eines Automobilherstellers. Nach einer umfassenden Darstellung der vorhandenen Ansätze der Terminologiewissenschaft beurteilt sie diese auf ihre Anwendbarkeit in der Unternehmenspraxis. Anhand des Fallbeispiels werden die komplexen Einflussfaktoren auf das multilinguale Terminologiemanagement in Unternehmen aufgezeigt. Dabei liefert die Autorin einzigartige Einblicke in die Fachkommunikation in Industrieunternehmen. Der prozessorientierte Ansatz ist auf andere Unternehmen übertragbar, besitzt hohes Anwendungspotenzial und bietet für Theorie und Praxis zugleich einen hohen Nutzen.
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7 Schlussbemerkungen

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7.1 Zusammenfassung

Das Ziel der Arbeit bestand darin, unter Berücksichtung der in Punkt 1.3 genannten Forschungsfragen einen prozessorientierten Ansatz für das Terminologiemanagement in Unternehmen der Automobilindustrie zu entwickeln.

Zunächst wurden dazu in Kapitel 2 vorhandene Theorien und Ansätze der Terminologiewissenschaft und der terminologischen Grundsatznormung analysiert sowie hinsichtlich ihrer Anwendung und Relevanz für das Terminologiemanagement in Unternehmen bewertet. Der Blick auf terminologische Organisationen und Portale (Kapitel 1) sowie auf Normungsorganisationen und die terminologische Normung (Kapitel 4) rundeten die Darstellung der Grundlagen zu diesem Thema ab.

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