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Entwicklungspotenziale von Weiterbildungsnetzwerken

Eine empirisch-qualitative Studie am Beispiel der Landesinitiative HESSENCAMPUS

Claudia Zaviska

Interorganisationale Netzwerke und Kooperationen im Bereich der Weiterbildung gewinnen im Zuge bildungspolitischer Modernisierung zunehmend an Relevanz. Claudia Zaviska untersucht am Fallbeispiel eines bildungsreformerischen Strukturaufbauprogramms, der Landesinitiative HESSENCAMPUS (HC), die Entwicklungspotenziale und Gelingensbedingungen von Weiterbildungsnetzwerken. Dabei werden potenzielle Konflikt- und Spannungsfelder in bildungsbereichsübergreifenden Kooperationsverbünden deutlich. Diese gilt es der Autorin zufolge systematisch zu bearbeiten, damit der Erfolg und die Nachhaltigkeit des Netzwerks gewährleistet werden können.
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3 Praxisfeldbezogene Überlegungen

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„Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Nachdem im vorausgehenden Kapitel Organisationen und interorganisationale Netzwerke theoretisch-begrifflich gefasst wurden, sollen diese nun aus einer praxisorientierten Perspektive näher skizziert werden. Nachfolgend werden, nach einer kurzen historischen Zusammenfassung der Genese von WB-Netzwerken in der Praxis, die Spezifika und Typen von regionalen WB-Netzwerken erläutert und aktuelle Regionalisierungstendenzen beispielhaft am Programm ‚Lernende Regionen‘ skizziert. Anschließend werden zentrale Gelingensbedingungen von WB-Netzwerken und Kooperationen im Sinne von Mehrwert und Grenzen sowie kooperationsförderliche Aspekte (Nachhaltigkeit, Vertrauen, Rolle des Koordinators und Netzwerkmanagement) herausgearbeitet.

3.1 Interorganisationale, regionale Weiterbildungsnetzwerke

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