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Entwicklungspotenziale von Weiterbildungsnetzwerken

Eine empirisch-qualitative Studie am Beispiel der Landesinitiative HESSENCAMPUS

Claudia Zaviska

Interorganisationale Netzwerke und Kooperationen im Bereich der Weiterbildung gewinnen im Zuge bildungspolitischer Modernisierung zunehmend an Relevanz. Claudia Zaviska untersucht am Fallbeispiel eines bildungsreformerischen Strukturaufbauprogramms, der Landesinitiative HESSENCAMPUS (HC), die Entwicklungspotenziale und Gelingensbedingungen von Weiterbildungsnetzwerken. Dabei werden potenzielle Konflikt- und Spannungsfelder in bildungsbereichsübergreifenden Kooperationsverbünden deutlich. Diese gilt es der Autorin zufolge systematisch zu bearbeiten, damit der Erfolg und die Nachhaltigkeit des Netzwerks gewährleistet werden können.
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5 Ergebnisse der explorativen Vorstudie

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„Die Praxis sieht immer anders aus als die Theorie der Praxis“ (André Brie)

Im Folgenden werden die systematisierten Ergebnisse der qualitativ-explorativen Vorstudie aus den Experteninterviews, die mit sechs ausgewählten HC-Koordinatoren geführt wurden, dargestellt. Bezugnehmend auf die zentrale Fragestellung („Welche Entwicklungspotenziale lassen sich in aktuellen, verfestigten Weiterbildungsnetzwerken (am Beispiel des HC) beobachten?“) sollen zunächst anhand des empirischen Materials aus der Vorstudie – unter Berücksichtigung der theoretischen und praxisfeldbezogenen Vorüberlegungen (vgl. Kap. 2 und Kap. 3) – die folgenden, felderschließenden Fragen erörtert werden:

• Handelt es sich bei der Landesinitiative HC um ein loses WB-Netzwerk, eine eigenständige Organisationsform oder eine Hybridform (aus Organisation und Netzwerk)?

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