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Pädagogische Führung

Geschichte – Grundlegung – Orientierung

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Meike Zellner

Obwohl die Pädagogische Führung einer der pädagogischen Grundbegriffe ist, wird sie in der aktuellen Forschungsliteratur kaum beachtet. Stattdessen wird der Begriff vermieden, substituiert und paraphrasiert. Der Pädagogischen Führung werden per se unpädagogische, unterdrückende oder beherrschende Momente zugesprochen. Die Autorin geht diesem Missverständnis problemgeschichtlich-systematisch nach und zeigt auf, dass kein Pädagoge « um des Führens willen» seiner Führungsaufgabe nachzukommen hat. Im Zentrum all seiner pädagogischen Reflexionen und Entscheidungen steht dementgegen stets der zu ermöglichende Selbstbildungsprozess des Schülers.
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Quellenverzeichnis

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Abele, Ulrich: Die Schulklasse als Gruppe. In: Leitfaden Schulpraxis. Pädagogik und Psychologie für den Lehrerberuf, hg. von Gislinde Bovet und Volker Huwendiek, Berlin 52008, S. 417 – 435.

Ahrens, Inge: Schuften – und zwar rund um die Uhr. Wie wird man Drei-Sterne-Koch? Thomas Bühner aus Osnabrück hat da ein Rezept. In: DIE ZEIT, Nr. 40, 27.09.2012, S. 91.

Andresen, Sabine: Vaterbild und Männlichkeit. In: Historisches Wörterbuch der Pädagogik. Studienausgabe, hg. von Dietrich Benner und Jürgen Oelkers, Weinheim/Basel 2010, S. 1091 – 1107.

Augustinus, Aurelius: Confessiones. Bekenntnisse. Lateinisch/Deutsch. Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Kurt Flasch und Burkhard Mojsisch. Mit einer Einleitung von Kurt Flasch, Stuttgart 2009.

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