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Die Querverweise im Pentateuch

Überlieferungsgeschichtliche Untersuchung der expliziten Querverbindungen innerhalb des vorpriesterlichen Pentateuchs

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Rainer Kessler

Wie ist der Pentateuch, sofern er nicht zur Priesterschrift gehört, entstanden? Wurden durchlaufende Quellen kombiniert? Oder wurden kleinere Einheiten zu größeren Blöcken zusammengefügt, bis schließlich redaktionelle Stellen den Pentateuch als Ganzen überblicken? Die hier erstmals im Druck vorliegende Untersuchung von 1972 – «aus der ganz frühen Phase der kritischen Anfragen an die bis dahin fraglos gültige Drei-Quellen-Theorie» (R. Albertz) – setzt an den Querverweisen zwischen den Überlieferungen an. Sie stellt das Quellenmodell in Frage und plädiert für eine überlieferungsgeschichtliche Lösung. Der deuteronomistischen Redaktion weist sie dabei eine Schlüsselrolle für die Gesamtkomposition zu. In einem Geleitwort nimmt R. Albertz eine forschungsgeschichtliche Einordnung der Arbeit vor.
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Literaturverzeichnis

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Alle Abkürzungen nach RGG4.

Aberbach, Moses – Smolar, Leivy, Aaron, Jerobeam, and the Golden Calves, in: JBL 86 (1967) 129–140.

Albright, W. F., Jethro, Hobab and Reuel in Early Hebrew Tradition (With Some Comments on the Origin of “JE”), in: CBQ 25 (1963) 1–11.

Alt, Albrecht, Der Gott der Väter, in: Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel I, 2. Aufl., München 1954, 1–78.

—, Die Wallfahrt von Sichem nach Bethel, in: Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel I, 2. Aufl., München 1954, 79–88.

—, Die Ursprünge des israelitischen Rechts, in: Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel I, 2. Aufl., München 1954, 278–332.

Andersen, K.T, Der Gott meines Vaters, in: StTh 16 (1962) 170–188.

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