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Die Vermeidung von Interessenkonflikten durch das Zuwendungsverbot des § 31d WpHG

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Kerstin Rohwetter

Die Autorin untersucht, ob § 31d WpHG zur Vermeidung von Interessenkonflikten beiträgt. Dazu legt sie zunächst die aufsichtsrechtlichen Voraussetzungen, europarechtliche Bezüge und mögliche Auslegungen der Norm dar und prüft, ob ein absolutes Zuwendungsverbot zu einem Marktversagen führen würde und welche Vor- und Nachteile eine Honoraranlageberatung für den Anleger haben kann. Außerdem beleuchtet sie die zivilrechtlichen Auswirkungen des § 31d WpHG, die Beziehungen zwischen Aufsichtsrecht und Zivilrecht und den Einfluss der europarechtlichen Vorgaben auf das deutsche Zivilrecht. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, ob ein zivilrechtlicher Herausgabeanspruch für Zuwendungen existiert und ob dieser gegebenenfalls abbedungen werden kann.
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Inhaltsverzeichnis

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§ 1  Einleitung

A.    Einführung in die Problematik

I.     Die aufsichtsrechtliche Rechtslage vor Einführung des § 31d

II.    Die zivilrechtliche Rechtslage vor Entwicklung der Kick-back-Rechtsprechung

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