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Die Vermeidung von Interessenkonflikten durch das Zuwendungsverbot des § 31d WpHG

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Kerstin Rohwetter

Die Autorin untersucht, ob § 31d WpHG zur Vermeidung von Interessenkonflikten beiträgt. Dazu legt sie zunächst die aufsichtsrechtlichen Voraussetzungen, europarechtliche Bezüge und mögliche Auslegungen der Norm dar und prüft, ob ein absolutes Zuwendungsverbot zu einem Marktversagen führen würde und welche Vor- und Nachteile eine Honoraranlageberatung für den Anleger haben kann. Außerdem beleuchtet sie die zivilrechtlichen Auswirkungen des § 31d WpHG, die Beziehungen zwischen Aufsichtsrecht und Zivilrecht und den Einfluss der europarechtlichen Vorgaben auf das deutsche Zivilrecht. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, ob ein zivilrechtlicher Herausgabeanspruch für Zuwendungen existiert und ob dieser gegebenenfalls abbedungen werden kann.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der juristischen Fakultät der Universität Osnabrück im WS 2012/1013 als Dissertation angenommen. Sie befindet sich durchgehend auf dem Stand von Januar 2013. An passender Stelle konnte entsprechende und aktuelle Rechtsprechung berücksichtigt werden.

Mein Dank gilt meinem Doktorvater, Prof. Dr. Andreas Fuchs, für seine Anregungen und seine Unterstützung zur Erstellung dieser Arbeit.

Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Dr. Hanno Teuber für seine Unterstützung und Diskussionsbereitschaft.

Auch allen anderen Personen, die mich während der Promotionszeit begleitet und unterstützt haben, möchte ich an dieser Stelle herzlich danken.

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