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Die Tätigkeit von Schulpsychologen

Eine Untersuchung an beruflichen Schulen in Bayern

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Tobias Greiner

Tobias Greiner befasst sich in seinem Buch mit der Berufsgruppe der Schulpsychologen, über deren Tätigkeit sehr unterschiedliche Vorstellungen kursieren. Anhand einer spezifischen Berufsfeldgruppe – den Schulpsychologinnen und Schulpsychologen aus dem beruflichen Schulwesen in Bayern – erfasst er systematisch die schulpsychologische Tätigkeit in ihrem Wirkungsgefüge. Über eine schriftliche Vorab-Befragung, ein leitfadengestütztes, problemzentriertes Experteninterview sowie ein strukturiertes Telefoninterview erreicht der Autor einen tiefgreifenden und gleichzeitig breiten Datensatz. In einer Vollerhebung werden sämtliche für die schulpsychologische Tätigkeit relevanten Determinanten aus Sicht dieser Personengruppe aufgearbeitet.
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4 Forschungsmethodischer Ansatz

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4Forschungsmethodischer Ansatz

Das folgende Kapitel widmet sich dem forschungsmethodischen Ansatz der Untersuchung. Ausgehend vom methodologischen Hintergrund in Kapitel 4.1 wird die Datenerhebung in Kapitel 4.2 ausführlich beschrieben und begründet. Kapitel 4.3 stellt die Datenauswertung dar, ehe Kapitel 4.4 auf die Gütekriterien eingeht.

4.1Methodologischer Hintergrund

Das methodische Vorgehen der Forschungsarbeit orientiert sich an den Zielen des Untersuchungsansatzes. Sie bewegt sich in einem Feld, aus dem kaum Datenmaterial vorliegt und für das bislang keine standardisierten Erhebungsinstrumente entwickelt wurden. Die Arbeit dient im Sinne einer explorativen Studie dazu, offene Fragen und Hypothesen zur `schulpsychologischen Tätigkeit an beruflichen Schulen in Bayern` aufzuwerfen und ein Weiterdenken anzuregen. Es gilt ein quasiexperimentelles Feld darzustellen, indem durch detaillierte Deskription die Tätigkeit der Befragten konkretisiert und ein Einblick in deren soziale Wirklichkeit gewährt wird.

Der folgende Abschnitt der Arbeit (Kapitel 4.1.1) erläutert zunächst entscheidende Aspekte zum Bezugsrahmen der vorliegenden Untersuchung. Kapitel 4.1.2 stellt unter Berücksichtigung von MAYRINGs Argumentationslinie dar, weshalb Mixed Methods als Forschungszugang gewählt wird.

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