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Die Tätigkeit von Schulpsychologen

Eine Untersuchung an beruflichen Schulen in Bayern

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Tobias Greiner

Tobias Greiner befasst sich in seinem Buch mit der Berufsgruppe der Schulpsychologen, über deren Tätigkeit sehr unterschiedliche Vorstellungen kursieren. Anhand einer spezifischen Berufsfeldgruppe – den Schulpsychologinnen und Schulpsychologen aus dem beruflichen Schulwesen in Bayern – erfasst er systematisch die schulpsychologische Tätigkeit in ihrem Wirkungsgefüge. Über eine schriftliche Vorab-Befragung, ein leitfadengestütztes, problemzentriertes Experteninterview sowie ein strukturiertes Telefoninterview erreicht der Autor einen tiefgreifenden und gleichzeitig breiten Datensatz. In einer Vollerhebung werden sämtliche für die schulpsychologische Tätigkeit relevanten Determinanten aus Sicht dieser Personengruppe aufgearbeitet.
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Danksagung

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In erster Linie gilt mein Dank meinem Doktorvater, Prof. Dr. Andreas Schelten, der mir in jeder Phase meiner Arbeit mit Vertrauen, Verständnis und Weitblick zur Seite stand. Es war mir eine Ehre, von ihm lernen zu dürfen. Der gleiche Dank gilt meinem Allgäuer Mentor Prof. Dr. Alfred Riedl. Er gewährte mir in meiner Zeit am Lehrstuhl alle Freiheiten, was maßgeblich zum Gelingen dieser Arbeit beitrug. Ohne sein stets offenes Ohr für Fragen, seine kreativen Ideen und die vielen Wörter mit „Strahlkraft“ wäre diese Arbeit nicht möglich gewesen.

Bei Frau Prof. Dr. Lewalter-Manhart möchte ich mich für die wertvollen und konstruktiven Gespräche bedanken. Ihr kompetenter Rat und ihre Hilfe kamen mir in zahlreichen Angelegenheiten zugute.

Vielfältige Anregungen, zielführende Tipps und vor allen Dingen moralischen Beistand erhielt ich von meinen ehemaligen Kollegen am Lehrstuhl für Pädagogik: Namentlich und alphabetisch sind dies B. Baumann, C. Knöß, F. Motz, I. Daxecker, J. Köhler, L. Flacke, M. Reißner, M. X. Gruber, M. Hermann, M. Müller, M. Knogler, M. Pirelli Haug, M. Folgmann, R. Schmücker, S. Korder, T. Erban und T. Doormann. Ein ganz besonderer Dank gilt meiner Mentorin E. Fiebig, die mir in jeder Sekunde dieser Arbeit mit großem Engagement und unermüdlicher Akribie geholfen hat.

Eine empirische Forschungsarbeit erfordert die Zusammenarbeit mit den Berufspraktikern. In diesem Zusammenhang sei allen an der Untersuchung beteiligten Schulpsychologen f...

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