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Allgemeinbildung und Curriculumentwicklung

Herausforderungen an das Fach Wirtschaft – Arbeit – Technik

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Bernd Meier and Gerhard Banse

Der Band dokumentiert die Ergebnisse einer nationalen Tagung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin und des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung der Universität Potsdam. Im Vordergrund steht die Entwicklung eines einheitlichen Rahmenlehrplans für die Länder Berlin und Brandenburg. Dabei wird – ausgehend von grundlegenden Positionen zu einer zeitgemäßen Allgemeinbildung – ein exemplarischer Ansatz gewählt und die Curriculumentwicklung für das relativ junge Unterrichtsfach Wirtschaft – Arbeit – Technik näher untersucht. Neben aktuellen Fragen der Curriculumentwicklung der Gegenwart werden vor allem differenzierte Positionen der nationalen Fachgesellschaften zu einer zeitgemäßen technisch-ökonomischen Bildung deutlich. Das Buch leistet einen Beitrag zur Entwicklung von Perspektiven für eine interdisziplinäre Forschung, die eine arbeitsorientierte Bildung für alle Kinder und Jugendlichen zum Ziel hat.
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Perspektiven der ökonomischen Bildung im Rahmen von W-A-T

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Anmerkungen zur Anhörfassung

Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung (DeGÖB) wurde aufgefordert, sich zur Anhörfassung des Bildungsplans für das Fach ‚Wirtschaft-Arbeit-Technik‘ in Berlin und Brandburg vom 28.11.2014 zu äußern. Der Autor hat in Absprache mit den weiteren Vorstandsmitgliedern diese Aufgabe übernommen. Dennoch trägt der Autor für den hier vorliegenden Text die Verantwortung ohne den Anspruch die DeGÖB in ihrer Gänze zu vertreten.

Eine kritische Auseinandersetzung mit etwas so komplexem wie einem Bildungsplan muss sich in dem vorgegebenen Rahmen auf zentrale Aspekte fokussieren. Die folgende Auswahl dieser zentralen Aspekte ergibt sich dabei aus der allgemeinbildenden Bedeutung des Ökonomischen. In allgemeinbildender Hinsicht bestimmt sich dieses typischerweise über eine Kombination aus dem Gegenstandsbezug auf allgemein bedeutsame wirtschaftlich geprägte Lebenssituationen und dem Perspektivenschema, das die ökonomische Perspektive als eine relevante Perspektive – neben vielen anderen – auf Situationen im Allgemeinen bestimmt (z. B. Ulrich 2001).

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