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Recht des Angeklagten auf Vertretung

Menschenrechtliche Standards und ihre Auswirkungen auf den deutschen Strafprozess

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Jennifer Pöschl

Im Blickpunkt des Buches stehen das Recht des Angeklagten auf Vertretung, das der EGMR aus Art. 6 Abs. 1 i.V.m. Abs. 3 lit. c EMRK ableitet – und die Frage, wie diese Judikatur in nationales Recht umzusetzen ist. Die Autorin analysiert den aktuellen «Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Rechts des Angeklagten auf Vertretung in der Berufungsverhandlung […]». Außerdem untersucht sie die Auswirkungen der anstehenden Gesetzesänderung auf die erste Tatsacheninstanz sowie das Ordnungswidrigkeiten- und Jugendstrafverfahren.
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Literaturverzeichnis

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Ahlbrecht, Heiko, EU-Rahmenbeschluss zu Abwesenheitsverurteilungen – ein fatales Fanal, in: 25 Jahre Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des Deutschen Anwaltsvereins (Hrsg.), Strafverteidigung im Rechtsstaat, S. 1055, Nomos, Baden-Baden 2009 (zitiert: Ahlbrecht in: FS 25 Jahre AG Strafrecht, S.).

Altenhain, Karsten / Hagemeier, Ina / Haimerl, Michael, Die Vorschläge zur gesetzlichen Regelung der Urteilsabsprachen im Lichte aktueller rechtstatsächlicher Erkenntnisse, in: NStZ 2007, 71.

Ambos, Kai, Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und die Verfahrensrechte, in: ZStW 115 (2003) 583.

–  Europarechtliche Vorgaben für das (deutsche) Strafverfahren – Teil I, Zur Rechtsprechung des EGMR von 2000–2002, in: NStZ 2002, 628.

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