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Der Verfügungsmachtbegriff bei Umsatzrealisation und Leasingverträgen nach IFRS

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Serpin Caliskan

Die Autorin analysiert den Verfügungsmachtbegriff und dessen Eignung als Realisationsmerkmal in der Umsatzrealisierung und Leasingbilanzierung nach IFRS. Bisher zeichneten heterogene Konzepte und Regelungslücken die Umsatzrealisierung nach IFRS und US-GAAP aus. Im Rahmen des Konvergenzprojektes von IASB und FASB nahm man sich dieser Problematiken an und gab im Mai 2014 den IFRS 15 «Revenue from Contracts with Customers» heraus. In enger Beziehung steht das Projekt zur Leasingbilanzierung. Beiden Projekten ist die zentrale Rolle des Verfügungsmachtbegriffs gemein, mit dem sich bislang nicht ausreichend kritisch auseinandergesetzt wurde. Die Autorin zeigt zahlreiche offene Fragen und Inkonsistenzen im IFRS 15 auf und bemängelt ein divergierendes Nutzenverständnis der Verfügungsmachtbegriffe bei Umsatzrealisierung und Leasing.
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6. Literaturverzeichnis

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6.  Literaturverzeichnis

Adolph, Peter/Schmidt, Matthias/Schmidt, Peer (2013), ED/2013/6 – Überarbeiteter Entwurf zur künftigen Abbildung von Leasingverhältnissen. Potenzielle Auswirkungen auf Kennzahlen der Financial Performance der Leasingnehmer, in: IRZ, 8. Jg., S. 457–466.

Baetge, Jörg (1970), Möglichkeiten der Objektivierung des Jahreserfolgs, Düsseldorf.

Baetge, Jörg/Ewelt-Knauer, Corinna/Graupe, Fabian (2014), Die Entwürfe zur Überarbeitung des IFRS-Leasingstandards aus der Perspektive von Leasinggebern – Eine vergleichende Analyse der Hybridmodelle im ursprünglichen und im revidierten Standardentwurf, in: WPg, 67. Jg., S. 354–361.

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