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International Framework Agreements

Hintergrund, Rechtsnatur und Justiziabilität

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Elisa Theresa Hauch

Das Buch befasst sich mit den International Framework Agreements (IFA) – ein neueres Rechtsinstitut, mit dem sich transnationale Unternehmen gegenüber internationalen Gewerkschaften zur Einhaltung arbeitsrechtlicher Rahmenbedingungen verpflichten. Vor dem Hintergrund, dass ein internationales Arbeitsrecht fehlt, Unternehmen jedoch zunehmend global agieren, kommen Soft Law und nichtstaatlichen Vereinbarungen eine immer wichtigere Funktion zu. Die Autorin untersucht die derzeit gut 120 IFA hinsichtlich Rechtsnatur, international-privatrechtlicher Behandlung und Rechtswirkungen, insbesondere im Arbeits-, Kauf- und Lauterkeitsrecht. Neben der Bestandsaufnahme des jungen Instituts findet sich auch ein Ausblick auf die mutmaßliche weitere Entwicklung der IFA und ihrer Bedeutung im sozialen Dialog.
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Literaturverzeichnis

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Alexander, Christian: Die strafbare Werbung in der UWG-Reform in Wettbewerb in Recht und Praxis, Heft 4/2004; Seiten 407–420 (zitiert: Alexander WRP 2004).

–: Verhaltenskodizes im europäischen und deutschen Lauterkeitsrecht in Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht Internationaler Teil, Heft 11/2012; Seiten 965–973 (zitiert: Alexander GRUR Int 2012).

Bachmann, Gregor: Der „Deutsche Corporate Governance Kodex“: Rechtswirkungen und Haftungsrisiken in Wertpapier Mitteilung – Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankenrecht, Heft 43/2002; Seiten 2137–2143 (zitiert: Bachmann in WM 2002).

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