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Die Legitimation der Medien nach dem Grundgesetz

Zur verfassungsrechtlichen Stellung von Rundfunk und Presse im Zeitalter von Social Media

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Freya Gräfin Kerssenbrock

Freya Gräfin Kerssenbrock geht der sehr aktuellen Frage nach der Rolle der Medien in einer digitalen Demokratie nach. Das Internet hat die Möglichkeiten der Kommunikation für immer verändert. Rundfunk und Presse stehen heute schnellere und vielfältigere Mittel zur Verfügung, Nachrichten zu verbreiten, als jemals zuvor. Doch wie verändert diese Entwicklung das Versprechen des Grundgesetzes auf Presse- und Rundfunkfreiheit? Wo liegt die Verantwortung der Medien bei der Herstellung demokratischer Öffentlichkeit, wenn sie via Internet und Smartphone jederzeit Informationen verbreiten können? Artikel 5 des Grundgesetzes gewährleistet die Freiheit von Presse und Rundfunk. Die Autorin zeigt die neuen Herausforderungen und Chancen auf, die Konvergenz und Social Media Web für diese Gewährleistung darstellen.
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Literaturverzeichnis

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Alexy, Robert, Theorie der Grundrechte, 6. Auflage, Frankfurt am Main 2006

Badura, Peter, Staatsrecht – Systematische Erläuterungen des Grundgesetzes, 5. Auflage, München 2012

Bamberger Christian, Sicherung der Meinungsvielfalt durch die Landesmedienanstalten, ZUM 2000, S. 551 bis S. 555

– Medienöffentlichkeit im Lichte der Rundfunkfreiheit, ZUM 2001, S. 373 bis S. 378

Bartosch, Andreas, Das Grünbuch über Konvergenz, ZUM 1998, S. 207 bis S. 209

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