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Urheberrechtliche Bewertung vorübergehender Reproduktionen im digitalen Kontext

Martin Hecheltjen

Martin Hecheltjen befasst sich in seinem Buch mit der juristischen Bewertung der vorübergehenden digitalen Kopie. Bedingt durch die Architektur von Computern und Netzwerken, setzen Transport und Rezeption einer in digitaler Form vorliegenden Information eine Vielzahl vorübergehender Reproduktion voraus. Der Autor untersucht die urheberrechtliche Einordnung und Bewertung dieser vorrübergehenden Reproduktionen vor dem Hintergrund internationaler, europäischer und nationaler Regelungen und geht hierbei auch umfassend auf technischen Grundlagen ein.
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Kapitel 5. Ergebnis in Thesen

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Kapitel 5.  Ergebnis in Thesen

jede vorübergehende Aufnahme eines geschützten Werkes in ein Trägermedium, die geeignet ist, das Werk den menschlichen Sinnen auf irgendeine Weise unmittelbar oder mittelbar wahrnehmbar zu machen.

§ 16 Vervielfältigungsrecht

(1) 1Das Vervielfältigungsrecht ist das Recht, Vervielfältigungen des Werkes herzustellen, gleichviel ob vorübergehend oder dauerhaft, in welchem Verfahren und in welcher Zahl. 2Vorübergehende Vervielfältigungen, die flüchtig oder begleitend sind und einen integralen und wesentlichen Teil eines technischen Verfahrens darstellen und deren alleiniger Zweck es ist,

eines Werkes oder sonstigen Schutzgegenstands zu ermöglichen, sind frei.

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