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Literarische Bildung und Migration

Eine empirische Studie zu Lesesozialisationsprozessen bei Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund

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Matthias Jakubanis

In der Studie wird der literarische Sozialisationsprozess von Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund untersucht. Lehrende und Forschende, Studierende und Referendare/innen sowie Interessierte erhalten einen Einblick in ein komplexes Forschungsfeld rund um das Lesen und Literatur. Dabei werden die adoleszenten Herausforderungen der teilnehmenden Jugendlichen empirisch erforscht. Welcher Stellenwert wird dem Lesen und der Literatur beigemessen? Die Forschungsergebnisse verdeutlichen ein gewandeltes Verständnis literarischer Bildung und bieten Einblick in neue Funktionalisierungen des Lesens, die sich angesichts der zunehmenden Heterogenität in deutschen Schulklassen sowohl auf die Lehramtsausbildung, den Deutschunterricht als auch die Literaturdidaktik auswirken.
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Danksagung

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Diese Forschungsarbeit wäre ohne die Mitwirkung und das Vertrauen der Interviewteilnehmer/innen nicht realisierbar gewesen; ihnen und den zahlreichen „Gatekeepern“, die entsprechende Kontaktaufnahmen erst ermöglichten, gilt mein ganz besonderer Dank. Neben den Ergebnissen beeindruckte mich vor allem der persönliche Erfahrungshorizont dieser Jugendlichen.

Ebenso gilt mein Dank der breiten Unterstützung durch meinen Doktorvater Christian Dawidowski. Sowohl die vielfältigen wissenschaftlichen Anregungen als auch vor allem die ermöglichten akademischen Freiräume haben dazu beigetragen, dieses Dissertationsvorhaben in seiner Bandbreite verwirklichen zu können. Seine fachliche Expertise und Begeisterung waren immer motivierend für meine eigene Arbeit und Ansporn zugleich. Dank der Anregungen und des intensiven Austauschs mit meinen Kollegen/innen, konnten die methodischen Feinheiten und inhaltlichen Zwischenergebnisse im Rahmen von Doktorandenseminaren, Tagungen sowie Konferenzen konstruktiv diskutiert werden. Durch die gemeinsame Seminararbeit mit meinen Studierenden ist es zudem gelungen, neue Perspektiven zu eröffnen und eingeschlagene Forschungspfade zu festigen; das Diktum der Einheit von Forschung und Lehre konnte auf diesem Wege mit Leben ausgefüllt werden. Ebenfalls danke ich Julia Heuer und David Maas, die äußerst akribisch und zuverlässig diese Forschungsarbeit gegengelesen haben.

Dies alles wäre jedoch undenkbar gewesen, wenn ich nicht auf die Unterstützung und das Vertrauen meiner Familie hätte bauen können. Sie hat von Kindheit an und trotz zahlreicher persönlicher Herausforderungen den Grundstein für diese Arbeit gelegt. Dziękuję wam!

Osnabrück, 2015

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