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Die Anwendbarkeit der §§ 731 S. 2, 752 ff. BGB auf die rechtsfähige Gesellschaft bürgerlichen Rechts

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Andreas Hariefeld

Diese Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, wie das Gesellschaftsvermögen einer sich in der Auseinandersetzungsphase befindlichen rechtsfähigen GbR nach den gesetzlichen Vorschriften veräußert werden kann, wenn die Gesellschafter sich insoweit uneinig sind und auch keine dahingehenden gesellschaftsvertraglichen Vereinbarungen getroffen haben. Nach dem Ergebnis dieser Arbeit, welches die diesbezügliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes bestätigt, kann das Gesellschaftsvermögen der rechtsfähigen GbR in einem solchen Fall auf Betreiben eines einzelnen Gesellschafters nach den gesetzlichen Regelungen zwangsversteigert werden.
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Vorwort

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Die Arbeit lag im Wintersemester 2014/2015 der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln als Dissertation vor. Die mündliche Prüfung fand am 03.12.2014 statt.

Mein größter Dank gilt meiner Doktormutter, Frau Prof. Dr. Barbara Grunewald, für die hervorragende Betreuung dieser Arbeit. Ich danke ihr insbesondere für ihr großes Engagement sowie für ihre kritischen Anregungen und Hinweise, die zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. Hervorzuheben ist dabei zudem, dass sie mir während der Erstellung dieser Arbeit jederzeit für persönliche Gespräche und Diskussionen zur Verfügung stand.

Herrn Prof. Dr. Hanns Prütting danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Außerdem danke ich besonders Herrn Dr. Bernd Scholl für die Durchsicht des endgültigen Manuskripts sowie für seine hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.

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