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Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartG mbB) als gesetzgeberische Zwischenstation der Liberalisierung des Gesellschaftsrechts Freier Berufe

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Martin Kienzler

Martin Kienzler untersucht in seinem Buch den Nutzen der PartG mbB für die Rechtsanwaltschaft. Der Schwerpunkt liegt auf sämtlichen haftungsrechtlich relevanten Fragen in Bezug auf die Haftung der Gesellschaft, insbesondere aber in Bezug auf die persönliche Haftung der Gesellschafter (Partner). Im Ergebnis zeigt sich eine positive Bewertung dank der versicherungsrechtlichen Ausgestaltung, da die persönliche Haftungsbefreiung durch eine liquide Versicherung aufgefangen wird. Die Untersuchung erschöpft sich jedoch nicht in der Bewertung der PartG mbB. Nach einer rechtsvergleichenden Gegenüberstellung zur britischen LLP nimmt der Autor das tradierte Bild des Freien Berufes unter die Lupe, wobei er eine Öffnung aller Gesellschaftsformen für Freie Berufe de lege ferenda vorschlägt und auch begründet.
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Vorwort

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Die vorliegende Untersuchung wurde im Sommersemester 2014 von der Juristischen Fakultät der Universität des Saarlandes als Inauguraldissertation angenommen.

Sie ist im wesentlichen während der Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Recht des Gesundheitswesens von Herrn Prof. Dr. Steffen Augsberg und am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung, Institut für europäisches Recht von Herrn Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Michael Martinek entstanden.

Zu danken habe ich an erster Stelle meinem verehrten Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Michael Martinek. Durch ihn als Vorbild und Mentor konnte ich sehr viel über die rechtswissenschaftliche Arbeitsweise und Methodik lernen. Aber auch seine einzigartige Persönlichkeit war Auslöser seiner Vorbildfunktion. Für die außerordentlich gute Zeit danke ich ihm von ganzem Herzen. Mein Dank gilt auch Herrn Prof. Dr. Steffen Augsberg, der mir die Promotion erst ermöglichte, indem er mich zu Beginn meiner Promotion an seinem Lehrstuhl als wissenschaftlicher Mitarbeiter aufnahm.

Selbstverständlich gilt mein Dank auch Herrn Prof. Dr. Hannes Ludyga für die Übernahme des Zweitgutachtens. Schließlich danke ich dem gesamten Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Michael Martinek für die schöne Zeit, die mir die Promotion wesentlich verschönerte.

Die Arbeit widme ich meiner Mutter Anni Kienzler (geb. Seywald), sowie meiner Freundin Marisa Roschy und meinem besten Freund David Turan, die mich in jeder Lebenslage...

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