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Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartG mbB) als gesetzgeberische Zwischenstation der Liberalisierung des Gesellschaftsrechts Freier Berufe

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Martin Kienzler

Martin Kienzler untersucht in seinem Buch den Nutzen der PartG mbB für die Rechtsanwaltschaft. Der Schwerpunkt liegt auf sämtlichen haftungsrechtlich relevanten Fragen in Bezug auf die Haftung der Gesellschaft, insbesondere aber in Bezug auf die persönliche Haftung der Gesellschafter (Partner). Im Ergebnis zeigt sich eine positive Bewertung dank der versicherungsrechtlichen Ausgestaltung, da die persönliche Haftungsbefreiung durch eine liquide Versicherung aufgefangen wird. Die Untersuchung erschöpft sich jedoch nicht in der Bewertung der PartG mbB. Nach einer rechtsvergleichenden Gegenüberstellung zur britischen LLP nimmt der Autor das tradierte Bild des Freien Berufes unter die Lupe, wobei er eine Öffnung aller Gesellschaftsformen für Freie Berufe de lege ferenda vorschlägt und auch begründet.
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Literaturverzeichnis

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Altmeppen, Holger: Irrungen und Wirrungen um den täuschenden Rechtsformzusatz und seine Haftungsfolgen, NJW 2012, S. 2833–2839.

–: Abschied vom „Durchgriff“ im Kapitalgesellschaftsrecht, NJW 2007, S. 2657–2660.

Bachmayer, Christian: Abschied von der Gesamthand im Gesellschaftsrecht? - Mögliche Konsequenzen aus der BGH-Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der GbR, NotBZ 2010, S. 161–172.

Bamberger, Heinz Georg/Roth, Herbert (Hrsg.): Beck´scher Online-Kommentar BGB, Edition: 28, München 2013 (Zit.: Bearbeiter, in: Beck´scher Online-Kommentar BGB).

Bank, Stephan: Die britische Limited Liability Partnership: Eine attraktive Organisationsform für Freiberufler? Eine rechtsvergleichende Untersuchung des britischen und deutschen Rechts unter besonderer Berücksichtigung der europäischen Niederlassungsfreiheit, Diss. jur., Berlin 2006 (Zit.: Bearbeiter, Die britische LLP: Eine attraktive Organisationsform für Freiberufler?).

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