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Die deutschen Seehäfen im Fokus überregionaler Entwicklungspolitik

Eine Folgenabschätzung zum Nationalen Hafenkonzept

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Iven Krämer

Hafenpolitik ist Ländersache – dieser traditionelle Grundsatz wird zunehmend durch eine überregionalen Zielen verpflichtete Hafenplanung ersetzt. Das Buch dokumentiert, dass sich das über Jahrzehnte bewährte System der Hafenentwicklungsplanung in Deutschland im Umbruch befindet und dass der Aspekt der Hafenkooperation sowohl auf freiwilliger Basis als auch in Ausfüllung rechtlicher Vorgaben eine wachsende Bedeutung erlangt. Das fortschreitende Wachstum der Schiffsgrößen mit den damit verbundenen technischen, infrastrukturellen und logistischen Anforderungen sowie die Herausforderungen der Energiewende dominieren die jüngere Entwicklung und Perspektive der deutschen Seehäfen. Über das Nationale Hafenkonzept sucht der Bund deshalb nach neuen Gestaltungsmöglichkeiten.
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Literaturverzeichnis

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Badura, P. und Schmidt-Assmann, E. (1983): Hafenentwicklung in Hamburg, Rechtsfragen der Planung und Enteignung nach dem hamburgischen Hafenentwicklungsgesetz, Verlag Rolf Gremer, Ebelsbach.

Beard, J. (2014): The power of three; In: Ports and Harbours, Ausgabe März/April 2014.

Behrendt, D. K. (2001): Der Begriff und die Funktion des Seehafens, In: Lagoni, R. (Hrsg.): Beiträge zum deutschen und europäischen Seehafenrecht, Schriften zum See- und Hafenrecht, Band 7, Hamburg.

Bode, J. (2011): Häfen im Aufschwung – Strategien für die Zukunft; In: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dokumentation Nr. 597, Siebte Nationale Maritime Konferenz, 27. und 28. Mai 2011 in Wilhelmshaven, Bericht aus Workshop II – Hafenwirtschaft und Logistik.

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