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Wie flektieren Schulkinder die Vergangenheitsformen starker Verben?

Untersuchungen zu Dritt-, Fünft- und Siebtklässlern

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Sonja Wonner

Das Buch ist besonders von Interesse für Linguisten, Psycholinguisten, Sprachdidaktiker und Lehrer. Die umfangreiche Studie mit 146 Schulkindern untersucht, wie sich die Präterital- und Partizipformen starker Verben von der 3. über die 5. zur 7. Jahrgangsstufe entwickeln. Daten sind Bildergeschichten und Lückentexte, zwei in der Schulpraxis häufig verwendete Textsorten. Beide beeinflussen die Fehlerhäufigkeit in der Präteritalbildung. Detaillierte Fehleranalysen zeigen, wie sich die Strategien der Schulkinder verändern. Formen wie * schwimmte, * schwammte oder * schwumm sind Ausprägungen verschiedener Entwicklungsphasen, die anhand eines Modells erläutert werden.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde 2014 von der Ludwigs-Maximilians-Universität als Dissertation mit dem Titel „*Ich dachte schon, wir sind verluren! Untersuchungen zu den Vergangenheitsformen starker Verben bei Schulkindern der dritten, fünften und siebten Jahrgangsstufe“ angenommen. An dieser Stelle danke ich PD Dr. Katrin Lindner für die jahrelange Unterstützung, hilfreiche Kritik und aufmunternden Worte. Für die lebendigen Diskussionen und Ideen danke ich den Teilnehmenden aus dem Oberseminar Patricia Heilig, Julia Held, Kathrin Pfeffer und Nicole Weidinger.

Ich danke Dr. Anne-Katharina Harr für die Einführung in die Arbeit mit dem CHILDES-Programm und dem statistischen Beratungslabor in München (STABLAB) unter der Leitung von Prof. Dr. Küchenhoff für die statistischen Auswertungen. Ein großer Dank geht an Christina Gremer, die die Auswertung der Interrater-Studie übernahm und an Christa Kieferle, die mich bei der Erstellung des Designs unterstützte.

Besonders danken möchte ich den Schulleitern, Lehrern, Schulkindern und deren Eltern, die diese Untersuchungen erst möglich machten.

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