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Panoramafreiheit und Eigentumsrecht

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Theresa Uhlenhut

Ist die Panoramafreiheit in Gefahr? Diese Frage stellt sich etlichen Künstlern, Bildjournalisten, Fotografen und Filmemachern seit der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs am 17. Dezember 2010 in den viel beachteten Parallelentscheidungen «Preußische Schlösser und Gärten» entschieden hat, dass das ausschließliche Recht zur gewerblichen Anfertigung und Verwertung von Filmen und Fotografien von Bauwerken und Gartenanlagen dem Grundstückseigentümer zusteht, soweit diese Abbildungen von seinem Grundstück aus angefertigt werden. Die Autorin legt dar, warum diese Rechtsprechung nicht aufrechterhalten werden kann. Sie zeigt die Grenzen des Eigentumsrechts auf und weist nach, warum dem Sacheigentümer kein Immaterialgüterrecht an seinen Eigentumsgegenständen zusteht.
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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2014/2015 von der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung konnten bis einschließlich Dezember 2014 berücksichtigt werden.

Mein großer Dank gebührt zu allererst meinem Doktorvater Herrn Professor Dr. Artur-Axel Wandtke, der mir mit seinem guten Rat stets hilfreich und voller Unterstützung zur Seite stand und mir zugleich die größtmögliche Freiheit bei der Anfertigung dieser Arbeit gewährt hat. Ich verdanke ihm eine wunderbare Promotionszeit im Kreise unserer „Doktorandenrunde“, die stets von einem wissenschaftlichen Austausch in offener und freundschaftlicher Atmosphäre geprägt war.

Herrn Professor Dr. Hans-Peter Schwintowski danke ich sehr für sein Interesse an meiner Arbeit und die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Außerdem danke ich Herrn Professor Dr. Thomas Hoeren für die Aufnahme meiner Arbeit in diese Schriftenreihe, worüber ich mich sehr freue.

Meinen Eltern Doris Uhlenhut und Friedrich W. Uhlenhut danke ich von Herzen für ihre tolle Unterstützung, ihren Zuspruch und ihr uneingeschränktes Vertrauen, auf das ich mich nicht nur im Rahmen meiner Ausbildung stets verlassen konnte. Ihnen ist diese Arbeit in Liebe und Dankbarkeit gewidmet. Meiner Mutter danke ich außerdem ganz besonders für die Durchsicht des Manuskripts.

Berlin, im Mai 2015

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