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«Quo vadis, Kommunikation?» Kommunikation – Sprache – Medien / «Quo vadis, Communication?» Communication – Language – Media

Akten des 46. Linguistischen Kolloquiums in Sibiu 2011- Proceedings of the 46 th Linguistics Colloquium, Sibiu 2011

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Edited By Ioana-Narcisa Cretu

Quo vadis, Kommunikation? Kommunikation – Sprache – Medien ist der Tagungsband des 46. Linguistischen Kolloquiums an der Lucian-Blaga-Universität in Sibiu/Hermannstadt, Rumänien. Die Essays beleuchten die Rolle der Medien in der heutigen Kommunikation: sie sind zugleich Ausgangspunkt oder Anwendungsgebiet von Betrachtungen zu den traditionellen Kernbereichen der Linguistik oder zur Angewandten Linguistik. Der Band umfasst Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache von 30 verschiedenen Universitäten aus 14 Ländern.
Quo vadis, Communication? Communication – Language – Media presents contributions of the 46th Linguistics Colloquium at the University of Sibiu, Romania. The essays offer a critical review of the influence of modern media on communication and how media have become the subject of research in different linguistic fields. The volume comprises papers in German, English and French from 30 different universities.
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Lexikalische Subjektivität in der deutschen Presse am Beispiel von grinsen und lachen

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1    Einführung

In diesem Beitrag befasse ich mich mit einem Aspekt der Entwicklung lexikalischer Subjektivität (Traugott 2010) vor dem Hintergrund des in Fairclough (1992) und Vis (2011) verwendeten Begriffes Informalisierung. Ich werde in Abschnitt 2 auf relevante Begriffe und auf Ergebnisse aus Biber (2004) eingehen und mich dabei mit lexikalischen Aspekten der Einbettung von Zitaten durch ‚communication verbs‘ befassen. Danach werde ich namentlich auf Überlegungen von Michel (1966) eingehen. Michel befasst sich in seiner empirischen Arbeit mit Elementen der Redeeinleitung im Deutschen. Im letzten Teil dieses Abschnitts komme ich dann zu den beiden im Titel genannten Verben. In Abschnitt 3 gehe ich auf einige Korpusdaten ein, die dem DWDS und den Korpora des IDS entstammen. Im abschließenden vierten Abschnitt komme ich dann zu meinen Schlussfolgerungen.

2    Subjektivität und Informalisierung

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