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Verpflichtungen wirtschaftlicher Akteure zur Beachtung der Kernarbeitsrechte der Internationalen Arbeitsorganisation

Bestehende Ansätze der Entwicklung einer völkergewohnheitsrechtlichen Norm am Beispiel der Maßnahmen der Europäischen Union und der Rechtsprechung im Rahmen des Alien Tort Claims Act in Bezug auf die Kernarbeitsrechte

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Frederik Diepgen

Frederik Diepgen widmet sich der Frage, ob Wirtschaftsunternehmen völkerrechtlich verpflichtet sind, die Kernarbeitsnormen der IAO zu beachten. Der geschriebene Normenbestand begründet eine solche Verpflichtung nicht. Das Beeinträchtigungspotenzial von Wirtschaftsunternehmen ist im Bereich der Arbeit besonders groß. Entgegen der von freiwilligen Regelungen in Verhaltenskodizes über neue rechtstheoretische Ansätze bis hin zu den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte reichenden verschiedenen Ansätze, besinnt sich das Buch auf die völkerrechtlichen Grundlagen. Es stellt die Frage nach der Entwicklung völkergewohnheitsrechtlicher Normen zum Schutz dieser Rechte.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit ist im Jahr 2013 beim Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin zur Promotion eingereicht worden. Erst- und Zweitgutachter waren Frau Prof. Dr. Beate Rudolf und Herr Univ.-Prof. Dr. Dres. h.c. Philip Kunig. Das Rigorosum fand am 12.12.2014 statt. Der lange Weg vom Entschluss bis zur Fertigstellung der Arbeit hat damit seinen Abschluss gefunden.

Mein Dank gilt meiner Doktormutter Frau Prof. Dr. Beate Rudolf für die Betreuung der Arbeit. Herrn Univ.-Prof. Dr. Dres. h.c. Philip Kunig möchte ich ausdrücklich für die Bereitschaft zur Übernahme und das zügige Erstellen des Zweitgutachtens danken.

Mein besonderer Dank gilt meiner Frau, Lisa Diepgen, als mein Fels in der Brandung und Wind in meinen Segeln. Danke für den Trost in den dunklen Stunden der Arbeit und für das gemeinsame Lachen.

Meinen Eltern möchte ich für die immer fortwährende Unterstützung in allen Lebenslagen danken. Danke für Rat und Tat, Eure Liebe und die Möglichkeit diese Arbeit zu verfassen. Meiner Schwester, Anne Diepgen, danke ich für die zahlreichen Tüten an Nervennahrung.

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