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Ästhetik des Geschlechts

Prousts "À la rechreche du temps perdu</I> zwischen Genealogie und Anti-Genealogie

Guido Goerlitz

Der Autor widmet sich Marcel Prousts berühmten Hauptwerk À la recherche du temps perdu im Hinblick auf das Thema der Genealogie. Diese ist im Buch als Frage nach dem Geschlecht im mehrfachen Wortsinne von Abstammung, Vererbung und Sexualität/Fortpflanzung auf allen Ebenen präsent. Der Roman wird rhythmisiert vom Begehren einer idealen genealogischen Ordnung und dem Wunsch, aus eben dieser auszubrechen, künstlerische Fluchtlinien zu schlagen. Goerlitz analysiert die zentralen Personenkreise und ihre komplexen Beziehungen zum Ich-Erzähler. Er geht den Auswirkungen der genealogischen Problematik auf Prousts Poetologie nach. Am Komplex Krieg/Genealogie/Nation untersucht er schließlich die Erschütterungen der idealistischen poetologischen Programmatik unter dem Einfluss des Ersten Weltkriegs.
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en möchte.

Zunächst danke ich der Freien Universität Berlin für die Gewährung eines einjährigen Austauschstipendiums an der École Normale Supérieure in Paris, an der wichtige Vorarbeiten zu der vorliegenden Arbeit entstanden, sowie für eine zweijährige finanzielle Förderung gemäß NaFöG. Ich bin meinen akademischen Lehrern Prof. Dr. Hella Tiedemann und Prof. Dr. Winfried Menninghaus für zeitintensive Betreuung, kritische Anregung und geistige Unterstützung zu tiefstem Dank verpflichtet. Weiterhin möchte ich den Mitgliedern des Promotionsausschusses Prof. Dr. Dieter Ingenschay, Prof. D. Irene Albers sowie Dr. Esther von der Osten-Sacken für ihre konstruktive Kritik und Auseinandersetzung danken. Prof. Dr. Philippe Despoix, Prof. Dr. Eckart Goebel und Dr. Wolfgang Cortjaens haben mir wertvolle Hinweise geliefert und die Entstehung der Arbeit in inspirierenden Diskussionen begleitet, ihnen sei herzlich gedankt. Christiane Frohmann, Wolfgang Schmitz, Reinhold Strohmeyer, Stefanie Seifert sowie Dr. Mirjam Wenzel sei herzlich für ihre freundschaftliche Unterstützung in der Zeit der Niederschrift gedankt. Schließlich danke ich meinen Eltern für ihre Geduld und die moralische wie materielle Unterstützung, mit der auch sie sie ihren Beitrag zum Gelingen dieses Buches geleistet haben.

Koblenz, Februar 2015

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