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Erhaltene Präsenz

Essays über die politische Sprache

Christian Gellinek

Christian Gellinek überprüft in seinem Buch die Behauptung des jungen Jacob Grimm, dass Dichtung und Recht letztlich aus einer Quelle fließen ( Von der Poesie im Recht, 1816). Anhand von altdeutscher, mittlerer und neuerer Poesie und Prosa bis zu Herman Grimms Essays und Günter Grass’ Lyrik sowie seiner Streitprosa analysiert er die deutsche Sprachlandschaft. Seine Essays über die politische Sprache zeigen Teile des deutschen Unterbewusstseins, das in der politischen Sprache unseres Unrechtsbewusstseins präsent geblieben ist und Wirkungen zeigt. Eigene Erinnerungsgedichte ergänzen die Schriften. Im Sinne Jacob Grimms stellt Gellinek fest: Prosa stuft die Poesie und diese formt Stufen zur Prosa.
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II. Beispiele eigener Poesie und politischer Prosa

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II.Beispiele eigener Poesie und politischer Prosa

1. 1962 Berliner Lied

Erschienen in DIE ZEIT Nr. 31 vom 24. August 1962. Am 13. dieses Monats habe ich es auf eine „Shortage List for Principal Parts“ in einer Maschinenfabrik in New Haven, Connecticut, USA, geschrieben Angeregt hat mich dazu Theodor Eschenburgs Artikel in Nr. 30. Darunter steht meine Anmerkung: ich bin Doktorand an der Yale und, wie Sie vermuten werden, deutscher Staatsbürger.

Der Text lautet:

Berliner Lied

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