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Denkmalschutz im Grenzgebiet

Eine Analyse der Wissensproduktion und der Praktiken des Denkmalschutzes in der deutsch-dänischen Grenzregion im 19. Jahrhundert

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Jelena Steigerwald

Gegenstand des Buches ist die Entstehung des Denkmalschutzes in der deutsch-dänischen Grenzregion im 19. Jahrhundert. Dazu wird zunächst auf die Etablierung des Denkmalschutzes als Wissenschaft und Institution in Dänemark, Preußen sowie den Herzogtümern Schleswig und Holstein eingegangen. Die Autorin analysiert dann anhand der Technologien der Sammlung, Ausgrabung und Zeichnung, wie Wissen und Werte im Denkmalschutz generiert und vermittelt worden sind. Zuletzt nimmt sie die Umsetzung der Denkmalschutzideen, ihre Finanzierung und ihre Wirksamkeit unter wechselnden Machtverhältnissen in den Blick. Die Analyse der Wissensproduktion des Denkmalschutzes und seiner Praktiken ermöglichen damit neue Perspektiven auf die schleswig-holsteinische Geschichte.
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Vorwort

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Ohne die Unterstützung einer ganzen Reihe von Personen und Institutionen wäre diese Studie niemals zustande gekommen. Deswegen möchte ich allen an dieser Stelle für ihren Beitrag danken.

Meinem Doktorvater Prof. Dr. Oliver Auge möchte ich für die freundliche Aufnahme am Regionalgeschichtlichen Lehrstuhl der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und eine stets hilfreiche wie ermunternde fachliche Unterstützung danken. Mein Dank gilt zudem auch meiner Zweitbetreuerin Prof. Dr. Antonia Davidovic, ohne die ich diese Arbeit niemals geschrieben hätte und die mich zusammen mit ihrem Kollegen Prof. Dr. Markus Tauschek mit kritischen Hinweisen unterstützte. Darüber hinaus danke ich Prof. Dr. Birgit Aschmann für die Bereitschaft, mir als Mentorin beiseite zu stehen. Ein weiterer Dank geht an das Institut for Grænseregionsforskning an der Syddansk Universitet, insbesondere an Prof. Dr. Steen Bo Frandsen und Prof. Dr. Inge Adriansen für die fachliche Unterstützung und Hilfsbereitschaft.

Die vorliegende Dissertation entstand im Rahmen der interdisziplinären internationalen Graduiertenschule „Human Development in Landscapes“. Für die Aufnahme in die Graduiertenschule und die finanzielle wie auch ideelle Unterstützung möchte ich mich bei den Koordinatoren Prof. Dr. Johannes Müller und PD Dr. Mara Weinelt bedanken. Ich danke ferner allen Mitgliedern der Graduiertenschule für den wissenschaftlichen Austausch sowie den jetzigen und ehemaligen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, denen ich die gute Arbeitsatmosphäre zu verdanken habe und die mir bei Fragen stets geduldig zur Seite standen. Außerdem wurde mein längerer...

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