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Mediale Verwertung von Sportveranstaltungen

Zivilrechtliche Grundlagen der Verwertung und kartellrechtliche Analyse der Einkaufsgemeinschaft der EBU

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Jessica Sänger

Das Buch befasst sich mit der Frage nach der Grundlage von Sportrechten im deutschen und englischen Recht und bietet eine detaillierte Untersuchung der kartellrechtlichen Zulässigkeit der Einkaufsgemeinschaft der EBU. Public Viewing, Live-Ticker und Spielpläne werden auf ihre Lizenzpflichtigkeit hin überprüft. Eine ausführliche Marktabgrenzung berücksichtigt aktuelle Entwicklungen in Technologie und Nutzerverhalten. Vor dem Hintergrund des More Economic Approach sowie der besonderen Beziehung zwischen exklusiver Verwertung und Kartellrecht zeigt sich, unter welchen Umständen Einkaufskooperationen auf den Märkten für attraktive Sportveranstaltungen zu verbotenen Wettbewerbsbeschränkungen und zum Missbrauch marktbeherrschender Stellungen führen können. Die Arbeit wurde mit dem Dissertationspreis der Dr. Feldbausch-Stiftung des Jahres 2015 ausgezeichnet.
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Vorwort der Autorin

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2014 vom Fachbereich Rechts-und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz als Dissertation angenommen. Das Manuskript berücksichtigt den Stand von Literatur und Rechtsprechung sowie die Gesetzeslage vom August 2014.

Mein besonderer und aufrichtiger Dank gilt meinem Doktorvater Professor Dr. Dieter Dörr, der mir als Mitarbeiterin am Mainzer Medieninstitut die Promotion ermöglicht und mich über viele Jahre gefördert hat. Herzlich danken möchte ich auch Professor Dr. Jürgen Oechsler für die überaus zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Mein herzlicher Dank gilt auch Birgit Harz, Nicole Zorn und Marion Tron für eine wunderbare Zeit am Mainzer Medieninstitut.

Ich danke Herbert Ungerer, Stefan Wilbert und Christina Pilsl für die wertvollen Erfahrungen und Einblicke, die ich in der Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission gewinnen konnte. Sie haben mir den Anstoß gegeben, mich mit der Thematik dieser Arbeit vertieft auseinanderzusetzen.

Meinem Vorgesetzten, Prof. Dr. Christian Sprang, möchte ich herzlich für die dauerhafte und stets ermunternde Unterstützung meines Promotionsvorhabens danken, die maßgeblich zu dessen Gelingen beigetragen hat.

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