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Das Berliner Osteuropa-Institut

Organisationsbiografie einer interdisziplinären Hochschuleinrichtung 1945–1976

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Ursula Stegelmann

Das Berliner Osteuropa-Institut wurde in den Jahren des Kalten Krieges gegründet. Beginnend mit den Gründerjahren zeichnet die Autorin entscheidende Phasen der Organisationsbiografie bis in die 1970er-Jahre nach. Als innovativ erweist sich die Verknüpfung des wissenssoziologischen Zugriffs mit einer organisationssoziologischen Perspektive. Das Buch basiert auf der Analyse zahlreicher Dokumente, wie Tonbandmitschnitten, Gutachten, wissenschaftlichen Abhandlungen, Briefen und Zeitungsartikeln sowie der Auswertung qualitativer Interviews. Als bedeutende Wissenschaftler der Osteuropaforschung werden Max Vasmer, Werner Philipp, Hans-Joachim Lieber und Karl Christian Thalheim behandelt.
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11. Literatur

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11. Literatur

Abbe, Ernst Carl; Rathenau, Walther; Ford, Henry 1928: Sozialkritik und Sozialreform. Berlin.

Abel, Esther: Peter Scheibert 2012: Ein Osteuropahistoriker im „Dritten Reich“. In: Jahrbücher für die Geschichte Osteuropas, Nr. 60, H. 1, S. 78–106.

Adam, Alfred 1971: Das Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen. Bonn.

Ahlberg René 1968: Entwicklungsprobleme der empirischen Sozialforschung in der UdSSR (1917–1966): Eine wissenschaftsgeschichtliche Analyse. Berlin: Osteuropa-Institut.

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