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Der Prozess gegen die Leipziger Burschenschaft 1835-38

Adolf Ernst Hensel, Hermann Joseph, Wilhelm Michael Schaffrath und ihr politisches Wirken

Sebastian Schermaul

Das Buch beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken von Adolf Ernst Hensel, Hermann Joseph, Wilhelm Michael Schaffrath und ihrer Beteiligung an wichtigen politischen Fragen des 19. Jahrhunderts. Alle drei Personen stammten aus Sachsen bzw. Sachsen-Gotha-Altenburg, studierten in Leipzig die Jurisprudenz und wirkten als Advokaten im Königreich Sachsen. Verbunden durch den Prozess gegen 19 Leipziger Burschenschafter 1835–38, entwickelten sich die drei Protagonisten ab 1845 politisch parallel. Dabei bildeten sie in einem wichtigen halben Jahrzehnt die linke Opposition im Sächsischen Landtag, im Frankfurter Vorparlament 1848 und der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49. Ihren Verdienst für den Linksliberalismus in Sachsen und im Deutschen Bund wird hier erstmals vom Autor aufgezeigt und bewertet.
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E. Wissenschaftliches Wirken Wilhelm Michael Schaffraths

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Wilhelm Michael Schaffrath wirkte von 1837 bis 1842 als Privatdozent an der Leipziger Juristenfakultät. Hier sollen seine Lehrveranstaltungen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen betrachtet werden.

I. Lehrveranstaltungen

Das Hauptaugenmerk Wilhelm Michael Schaffraths galt in seiner Zeit als Dozent den Grundprinzipien und Verhandlungsmaximen des sächsischen Zivilprozesses, dem Zivil- und Kriminalprozess allgemein und dem Natur- und Vernunftrecht.

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