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Paul Gerhardts Kirchenlieder

Eine kognitiv-linguistische Studie

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Ryszard Ziaja

Ryszard Ziaja verweist in dem Band auf beachtliche empirische Möglichkeiten der kognitiven Metapherntheorie im Hinblick auf Kirchenliedtexte. An konkreten Beispielen verdeutlicht er die Leistungskraft sowie die analytischen Grenzen dieses Ansatzes hinsichtlich der gewählten religiös-historischen Textsorte. Die vom Autor vorgenommene Verknüpfung einer postmodernen Analysetheorie kognitiv-linguistischer Art mit der Kirchenliedschöpfung Paul Gerhardts hat ein Rekontextualisierungsmodell historischer Sakraltexte hervorgebracht. Aufgrund des interdisziplinären Charakters ist das Buch für Linguisten, wie für Theologen, Literatur- und Kulturwissenschaftler von Interesse.
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7 Schlussfolgerungen

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7SCHLUSSFOLGERUNGEN

Aufgrund der präsentierten empirischen Analyse werden die Ergebnisse der kognitiven Metaphernanalyse in folgenden Punkten zusammengefasst:

•Zusammenhang der Konzeptualisierungen mit einem kulturell-historischen Kontext und den Lebenserfahrungen des Autors;

•Spezifische religiöse Konzeptualisierungen;

•Revidierung von Hauptthesen der kognitiven Metapherntheorie hinsichtlich des analysierten Textkorpus.

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