Show Less
Restricted access

Elektromobilität

Theoretische Grundlagen, Herausforderungen sowie Chancen und Risiken der Elektromobilität, diskutiert an den Umsetzungsmöglichkeiten in die Praxis

Mehmet Yay

Elektromobilität ist im Trend! Automobilhersteller, Energiekonzerne, sowie die Bundesregierung beschäftigen sich immer stärker mit dieser Thematik. Die Arbeit veranschaulicht Hintergrund und Entwicklung dieses Trends. Darüber hinaus werden die sich durch Elektromobilität ergebenden Chance, Risiken und die Herausforderungen für alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette dargestellt. Es wird herausgearbeitet, unter welchen Voraussetzungen ein Elektrofahrzeug ökologisch und ökonomisch sinnvoll in die Praxis implementiert werden kann. Der aktuelle Stand der Technik und der Umsetzung zeigt, dass das Zeitalter alternativer Antriebskonzepte längst begonnen hat und eine Umsetzung sofort möglich ist.
Show Summary Details
Restricted access

Glossar

Extract



Ein Akkumulator, oder kurz Akku, ist ein Speicher für elektrische Energie, meist auf Basis eines elektrochemischen Systems, also eine wiederaufladbare- oder Sekundär-Zelle. In einem Akkumulator wird beim Aufladen elektrische Energie in chemische Energie umgewandelt. Wird ein Verbraucher angeschlossen, so wird die chemische Energie wieder in elektrische Energie zurückgewandelt. Beim Aufladen und Entladen von Akkumulatoren wird Wärme frei, wodurch ein Teil der zum Aufladen aufgewandten Energie verloren geht. Das Verhältnis der entnehmbaren zu der beim Laden aufzuwendenden Energie wird als Ladewirkungsgrad oder Ladefaktor bezeichnet (siehe dazu: Ladefaktor).

In Abgrenzung zu dem natürlich stattfindenden Treibhauseffekt wird der Treibhauseffekt, der aufgrund der menschlichen Zufuhr klimawirksamer Gase in die Atmosphäre entsteht, als anthropogener Treibhauseffekt bezeichnet. Dabei erhöhen die menschlichen Aktivitäten die Anteile der auch auf natürlichen Weg in die Atmosphäre gelangenden Gase zusätzlich. Hierzu gehören z.B. Kohlendioxid, Methan, Distickstoffoxid und troposphärisches Ozon. Ferner gelangen weitere klimawirksame Gase in die Atmosphäre wie Flourchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) und Chlorflourmethance (CFM).

Batterieklimatisierung dient dazu, die Temperaturdifferenz zwischen einzelnen Zellen in bestimmten Grenzen zu halten (i. d. R. unter 5K). Erforderlich ist dies bei Batterien, die aus sehr vielen Einzelzellen aufgebaut sind (per „packaging“), da sich die innen liegenden Zellen (wegen der geringeren Wärmeabfuhr) stärker aufheizen. Die Klimatisierung erfolgt i. d. R durch einen Lüfter. Zur Messwerterfassung sind einzelnen Zellen mit Temperatursensoren ausgestattet.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.