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Paradies und Sündenfall

Stoffe und Motive der Genesis 3-Rezeption von Tertullian bis Ambrosius

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Gabriele Spira

Die Studie untersucht die Rezeption der Paradies- und Sündenfallerzählung des Buches Genesis, welche zu den wirkmächtigsten Texten des Alten Testaments zählt. In der christlichen Literatur hat diese eine eindrucksvolle Rezeptionsgeschichte erfahren. Die Autorin nimmt einen kleinen, aber zentralen Ausschnitt aus der langen Auslegungstradition in den Blick und konzentriert sich auf die ersten christlichen lateinischen Autoren bis zum Ende des 4. Jahrhunderts. Sie stellt die nordafrikanischen Schriftsteller Tertullian, Cyprian und Laktanz, aus dem gallischen Raum Hilarius von Poitiers, schließlich die Römerin Proba und Ambrosius von Mailand vor. Das Buch zeigt deren individuelle Auswahl und Deutung von Stoffen und Motiven aus Genesis 3.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im November 2013 von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz als Dissertation angenommen. Sie erhielt den Preis der Antonie Wlosok-Stiftung des Jahres 2014. Für die Veröffentlichung wurde sie geringfügig überarbeitet und um Register erweitert. Neuere Publikationen konnten nur vereinzelt berücksichtigt werden.

Für die Betreuung der Dissertation und hilfreiche Anregungen sowie für die gemeinsame Lehrtätigkeit an der Universität des Saarlandes und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz danke ich Frau Professorin Dr. Heike Grieser herzlich; ebenso danke ich meinem verehrten akademischen Lehrer der Kirchengeschichte des Altertums und der Patrologie, Herrn Professor Dr. Theofried Baumeister OFM, der mich für dieses theologische Fach zu begeistern verstand und das Entstehen dieser Studie als Emeritus mit wertvollen Ratschlägen begleitete. Ein weiteres Dankeschön gilt Herrn Professor Dr. Leonhard Hell für die Erstellung des Zweitgutachtens. Auch Herrn Professor Dr. Thomas Hieke danke ich für seine fachliche Beratung in alttestamentlichen Fragestellungen.

Für die Hilfe beim Korrekturlesen bin ich den ehemaligen Mitarbeiterinnen an der Professur der Alten Kirchengeschichte, den Diplomtheologinnen Kerstin Humm und Katharina Reihl, sehr dankbar, die neben ihrer fachlichen Qualifikation auch großes Engagement in der Schlussphase der Fertigstellung bewiesen. Mit großer Dankbarkeit erfüllt mich ebenso die Freundschaft mit meiner Kollegin aus der Liturgiewissenschaft, Frau PD Dr. Annette Albert-Zerlik, die mir in vielfältigen Gesprächen menschlich und fachlich weitergeholfen hat.

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