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Lokalisierbarkeit von User-Interface-Strings

Übersetzerische Aspekte der Internationalisierung und Lokalisierung von Software, untersucht anhand der Übersetzungsrichtungen Englisch–Deutsch und Englisch–Russisch

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Alexander Behrens

Der Autor erforscht Gründe für das Entstehen sprachlicher Defekte in lokalisierten Oberflächen von Computerprogrammen. Dabei geht es nicht um Defizite in der Sprachkompetenz des Übersetzers, sondern um erzwungene Normverstöße, die dann entstehen, wenn der Übersetzer die Kontrolle über das Translat verliert. Der Fokus liegt deswegen auf dem technologischen und sozioökonomischen Kontext der Lokalisierungsleistung. Die Analyse zeigt, warum und wie die digitale Revolution das übersetzerische Berufsbild verändern wird. Das Buch bietet neue Überlegungen zur Zukunft des Übersetzens und zur Ausbildung von Übersetzern.
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Danksagungen

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Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen einer durch den Europäischen Sozialfonds und die IEQualize GmbH (Leipzig) geförderten Industriepromotion am Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie (IALT) der Universität Leipzig.

Mein erster Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Univ.-Prof. Dr. habil. Peter A. Schmitt, ohne dessen Wohlwollen, wissenschaftliche Versiertheit und gewährendes Eingehen auf Verwegenheiten, die meiner Beschäftigung mit dem Thema mitunter die Richtung gegeben haben, die Arbeit gar nicht erst in Angriff genommen worden wäre.

Frau Prof. Dr. Uta Seewald-Heeg hat mir in der Herbstschule Softwarelokalisierung an der Hochschule Anhalt im Jahr 2010 erste Impulse zum Thema gegeben und unterstützte das Vorhaben hiernach aktiv in persönlichen und schriftlichen Konsultationen insbesondere zu Fragen der Softwarelokalisierung.

Gerne denke ich an das wohlwollende und anregende Arbeitsumfeld der IEQualize GmbH (Leipzig), heute TQ-Systems GmbH (Seefeld). Besonderes verbunden fühle ich mich Herrn Mario Zenker, damals Geschäftsführer der IEQualize GmbH, für die organisatorische und moralische Unterstützung des Projekts.

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