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Die verfahrensrechtliche Neuregelung der Erörterung der Kindeswohlgefährdung in § 157 FamFG

Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung in der familiengerichtlichen Praxis

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Carola Berneiser

Die Autorin befasst sich mit dem öffentlichen Meinungsdiskurs und der praktischen Umsetzung von § 157 FamFG, der als Vorstufe zum Sorgerechtseingriff nach § 1666 BGB dient, um mit justiziellen Mitteln frühzeitig auf Eltern einzuwirken. Doch ist es gelungen, die Kooperation von Jugendamt und Familiengericht zu optimieren und die Eltern stärker in die Pflicht zu nehmen? Findet etwa eine Vorverlagerung der staatlichen Wächteramtsfunktion statt? Die Autorin legt dar, dass die Neuregelung zwar zu einer Qualifizierung der Entscheidungsfindung beigetragen hat, aber dennoch Unklarheiten aufweist und somit Nachbesserungsbedarf besteht.
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Abbildungsverzeichnis

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Abbildung 1: (eigene Graphik, erstellt anhand der Zeitreihe Verhältnis Intention der Anrufung des Gerichts zur Entscheidungspraxis des Gerichts des Statistischen Bundesamtes, Wiesbaden 2012: Zeitreihe (vollständiger oder teilweiser) Entzug der elterlichen Sorge in Deutschland).

Abbildung 2: (Phasenmodell Gefährdungs- und Interventionsstufen, eigene Graphik).

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