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Theater und Erziehung

Ein Beitrag zur Theaterpädagogik

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Simone Bekk

Die Autorin geht der Frage nach, ob das Theater die Familie und die Schule bei ihren erzieherischen Aufgaben in einer pluralistischen Lebenswelt unterstützen kann. Hintergrund ist die besondere Rolle des Theaters, dem seit der Antike eine Bildungsintention attestiert wird. In der heutigen Zeit wird dem Kompositum Theaterpädagogik immer mehr Bedeutung zugemessen. In den unterschiedlichsten Bereichen – bei der Ausbildung in Unternehmen, bei der Therapie sowie im Schulunterricht – wird immer mehr mit den Methoden und Mitteln des Theaters gearbeitet. In der theaterpädagogischen Ausbildung stehen schwerpunktmäßig die Praxis und deren Methoden im Vordergrund. Der vorliegende Band bietet dafür eine theoretische Rahmung.
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Vorwort

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Die vorliegende Studie wurde im Wintersemester 2014/2015 von der Fakultät der Geistes- und Sozialwissenschaften des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Dissertation angenommen. Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Dr. Johann J. Beichel und Prof. Dr. Jürgen Rekus, ohne deren fachliche Unterstützung und persönliche Ermutigung diese Ausarbeitung nicht hätte fertiggestellt werden können.

Karlsruhe, im März 2015

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