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Biographisches Lexikon der demokratischen und liberalen Bewegungen in Mitteleuropa 1770 bis 1848/49

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Edited By Helmut Reinalter and Claus Oberhauser

Dieses umfassende Lexikon behandelt den geographischen Raum Mitteleuropa (Deutschland, Österreich, Schweiz) und ist als Nachschlagewerk und Hilfsmittel zum Studium der Spätaufklärung, Französischen Revolution, Restauration, des Vormärz und der Revolution von 1848/49 konzipiert. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf den fast oder ganz vergessenen, von der bisherigen Geschichtsschreibung häufig übersehenen Demokraten und Liberalen, die politisch hervorgetreten sind und dem Rechts- und Verfassungsstaat in Wort und Tat zum Durchbruch verholfen haben.
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Vorwort

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Das langjährige Projekt der ehemaligen Forschungsstelle „Demokratische Bewegungen in Mitteleuropa 1770-1850“ an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck, aus der im Jahre 2000 das Privatinstitut für Ideengeschichte (IfI) hervorgegangen ist, wurde mit insgesamt drei Bänden abgeschlossen: der 1. Band erschien im Verlag Peter Lang 1992, der 2. Band 2005 und der 3. Band 2011.1

Aufgrund des positiven wissenschaftlichen Echos haben sich der Leiter dieses Forschungsprojekts, Helmut Reinalter, und der Verlag Peter Lang, dazu entschlossen, alle drei Bände überarbeitet, aktualisiert, ergänzt und korrigiert in einem umfangreichen Lexikon gemeinsam mit Claus Oberhauser neu herauszugeben.

Dieses Lexikon umfasst den geographischen Raum „Mitteleuropa“ (Deutschland, Österreich, Schweiz) und ist als Nachschlagewerk und Hilfsmittel zum Studium der Spätaufklärung, Französischen Revolution, Restauration, des Vormärz und der Revolution von 1848/49 konzipiert worden. In diesem Zusammenhang sind sich die Herausgeber bewusst, dass nicht alle frühen Demokraten und Liberalen dieses Zeitraums erfasst werden konnten. Es enthält aber die wichtigsten, auch bisher unbekannten Persönlichkeiten, welche die bestehende Privilegienordnung kritisierten und das vorherrschende politische System infrage stellten. Unter ihnen finden sich auch Repräsentanten der klassischen Dichtung und Philosophie. Der Schwerpunkt liegt aber auf den fast oder ganz vergessenen, von der bisherigen Geschichtsschreibung übersehenen Personen, die politisch hervorgetreten sind und dem Rechts- und Verfassungsstaat in Wort und/oder Tat zum Durchbruch verholfen haben.

Zur Terminologie „Demokraten“ sind einige Erklärungen über die angewandten Kriterien zur Auswahl unbedingt erforderlich. Das politische System...

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